- Guterres verurteilt Russlands Angriffe auf Kiew.
- Mindestens 18 Menschen, darunter vier Kinder, starben.
- Russland gibt an, gezielt Rüstungsbetriebe anzugreifen.
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Bei den schwersten russischen Luftangriffen mit Raketen und Drohnen auf die Ukraine seit Ende Juli wurden in der Nacht zu Donnerstag nach offiziellen Angaben mindestens 18 Menschen in Kiew getötet, darunter vier Kinder. Laut Behörden gab es rund 50 Verletzte. Auch die EU-Vertretung und das britische Kulturinstitut in Kiew wurden beschädigt.
Das russische Verteidigungsministerium gab an, die Angriffe hätten Rüstungsbetrieben und ukrainischen Luftwaffenstützpunkten gegolten. Alle Ziele seien getroffen worden, hieß es.
Selenskyj: "Es war einer der größten Angriffe Russlands"
Selenskyj schrieb auf der Plattform X, er sei dankbar für Guterres' "wichtigen Worte des Mitgefühls und der Solidarität mit den ukrainischen Familien. Es war einer der größten Angriffe Russlands." Helfer seien weiterhin im Einsatz.
Guterres und er hätten die Schritte besprochen, die unternommen werden müssten, um das Töten von Menschen zu beenden. "Die Ukraine ist bereit für ein Treffen auf Führungsebene. Nur in diesem Format können alle wichtigen Fragen angesprochen werden", schrieb Selenskyj. Russland hingegen stelle als Antwort nur neue Bedingungen und setze seine Aggression fort./hme/DP/he
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