GSK verlagert Grippeimpfstoffproduktion nach Kanada, Dresdner Werk mit 650 Mitarbeitern schließt
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GSK schließt nach 115 Jahren den Dresdner Impfstoffstandort bis Sommer 2028. Grund sind sinkende Nachfrage und Überkapazitäten. Die IG BCE protestiert.
Der Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) wird seinen Standort in Dresden bis Sommer 2028 schließen und knapp 650 Arbeitsplätze abbauen. Grund für die Entscheidung sind weltweit rückläufige Nachfragen sowie Überkapazitäten; die Produktion von Grippeimpfstoffen soll künftig in Kanada gebündelt werden. Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie kündigte bereits Widerstand gegen die Schließung an, da dies einen Verlust hochqualifizierter Industriearbeitsplätze in Sachsen bedeute.
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