- Brantner wirft Koalition vor, Heizen teurer zu machen.
- Die geplante Reform schafft das Heizungsgesetz ab.
- Gas- und Ölheizungen bleiben ab 2029 erlaubt.
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Die nötige Energie könne Deutschland mit mehr Wind und Sonne, Speichern und optimierten Netzen selbst produzieren. "Vor allem verteuert die Koalition für die Bürger mit ihrem Gasfetisch das Heizen", sagte Brantner. Biogas sei schon heute teurer, weil kaum verfügbar. "Und es wird ja nicht günstiger werden", sagte die Grünen-Politikerin.
Brantner: "Rolle rückwärts" verunsichert die Menschen
Mit der von der Union und SPD geplanten Reform wird das Heizungsgesetz des früheren Grünen-Wirtschaftsministers Robert Habeck abgeschafft. Die von der früheren Regierung beschlossene Regelung, wonach jede neu eingebaute Heizung mit 65 Prozent erneuerbaren Energien betrieben werden muss, soll wegfallen. Der Einbau von Gas- und Ölheizungen soll weiter möglich sein, wenn ab 2029 anteilig klimafreundliche Brennstoffe genutzt werden.
Aus Sicht von Brantner werden die Menschen verunsichert "von dieser Rolle rückwärts". Das bisherige Gesetz habe bewiesen, dass es funktioniert. "Selbst unter AfD-Wählern ist die Wärmepumpe inzwischen die beliebteste Heizungsart. Die Menschen rechnen, bevor sie in eine neue Heizung investieren", sagte Brantner./sl/DP/mis
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