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Greenpeace-Studie: Klimawandel verstärkt Migration

BERLIN (dpa-AFX) - Der Klimawandel treibt einer wissenschaftlichen Untersuchung zufolge immer mehr Menschen zur Flucht aus ihrer Heimat. Phänomene wie Dürren oder Überschwemmungen führten zwar nicht automatisch zu Migration, wirkten aber oft als "Krisenmultiplikator", heißt es in einer Studie der Universität Hamburg im Auftrag von Greenpeace.

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Greenpeace ist eine internationale Umweltschutzorganisation, die sich durch gewaltfreie Aktionen für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und die Förderung von Frieden einsetzt.
Quelle: - ©unsplash.com:

Wenn Wetterextreme und schleichende Umweltveränderungen auf bestehende soziale Ungleichheiten treffen, führe das in vielen Regionen zu Hunger, Vertreibung und zunehmender Gewalt - vor allem im sogenannten Globalen Süden. "Ausgerechnet Länder, die am wenigsten zur Klimakrise beigetragen haben, zahlen heute den höchsten Preis", sagte Fawad Durrani, Klima- und Migrationsexperte bei der Umweltorganisation Greenpeace.

Unter dem Motto "Klimakrise kennt keine Grenzen" planen Greenpeace und Amnesty International deshalb für Donnerstag eine gemeinsame Protestaktion in Berlin. Sie wollen dabei einen besseren Schutz von Geflüchteten anmahnen. Anlass ist der Weltflüchtlingstag am 20. Juni./ax/DP/mis


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