- Gespräche zur Regierungsbildung beginnen am Donnerstag.
- Linke, Grüne und SPD wollen zu Antisemitismus sprechen.
- Linke erhielt 25,7 Prozent der Stimmen bei der Wahl.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Grüne und Linke hatten eine solche Verständigung zur "Grundvoraussetzung" für die Aufnahme von Sondierungsgesprächen erklärt. Hintergrund sind Vorfälle bei der Linken, die für große Besorgnis auch und gerade bei den potenziellen Koalitionspartnern sorgten. So waren bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend.
Bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 20. September war die Linke mit 25,7 Prozent mit Abstand stärkste Kraft geworden. Die Partei will nun eine rot-grün-rote Koalition schmieden. Sie könnte mit ihrer Spitzenkandidatin und Co-Fraktionsvorsitzenden Elif Eralp erstmals eine Regierende Bürgermeisterin in Berlin stellen./kr/DP/jha
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