Geopolitik-Profiteur: Rheinmetall-Effekt: 6 Gründe, warum Thyssenkrupp vor einer Trendwende stehen könnte
Die Verlierer der Globalisierung könnten sich jetzt zu den Gewinnern entwickeln. Thyssenkrupp zählt bisher zu den schlechtesten MDAX-Aktien. So liegt der Aktienkurs heute noch immer unter dem Niveau des Jahres 1991. Doch das Geschäft lief nicht immer schlecht. Bis 2007 entwickelten sich die Ergebnisse positiv, um danach stetig zu sinken, was neben externen auch auf interne Ursachen zurückzuführen ist. Gründe für den Thyssenkrupp-Niedergang So baute der Konzern zwischen 2007 und 2010 für etwa zwölf Milliarden Euro in Brasilien und in den USA zwei neue Werke, die sich nicht wie gewünscht entwickelten und den Schuldenstand stark erhöhten. Dazu gesellten sich schwierige Rahmenbedingungen, die … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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