- Die FDP fordert mehr Risikobereitschaft in Deutschland.
- Die FDP scheiterte bei der Bundestagswahl mit 4,3 Prozent.
- Im März stehen wichtige Landtagswahlen an.
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Generalsekretärin fordert Freiheit für Bürger und Unternehmen
Generalsekretärin Nicole Büttner prangerte die überbordende Bürokratie und die Regulierungswut in Deutschland an, die Unternehmen und Bürger in ihrer Entfaltung behinderten. Jeder müsse so frei wie möglich selbst über sein Leben entscheiden können, forderte sie. "Für alle da draußen, die was reißen wollen: Wir stehen an eurer Seite, nicht in eurem Weg." So entstehe Wohlstand, so werde das Aufstiegsversprechen eingelöst und so werde die Freiheit geschützt.
FDP steht vor schwierigem Wahljahr
Die FDP war bei der Bundestagswahl im Februar vergangenen Jahres mit 4,3 Prozent an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. In Meinungsumfragen liegt die Partei bundesweit seitdem bei drei bis vier Prozent. Sie muss im März die beiden wichtigen Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz bestehen. Baden-Württemberg gibt für die Liberalen als Stammland, in Rheinland-Pfalz sitzen sie noch in der Landesregierung.
Im September werden neue Landesparlamente in Berlin, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gewählt. Dort hat die FDP üblicherweise einen schwereren Stand./sk/DP/jha
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