- Krisen- und Notfallplan für Pariser Kliniken aktiviert.
- Rettungsdienst hat 61% mehr Einsätze als letzte Woche.
- Temperaturen in Paris erreichen bis zu 41 Grad.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Der Rettungsdienst werde im Großraum Paris derzeit 61 Prozent häufiger als in der vergangenen Woche und 75 Prozent häufiger als im Vorjahreszeitraum alarmiert, teilten die Behörden mit. In den Notaufnahmen würden 13 Prozent mehr Patienten unter zwei Jahren behandelt als in der Vorwoche und 47 Prozent mehr Patienten über 75 Jahre. Zusätzlich komme es in einigen Kliniken zu Stromausfällen und Ausfällen der Kühlaggregate, was sich auch auf die Klimaanlagen auswirke. Die Hitze führe auch zu einer verstärkten Aufnahme von Patienten mit psychischen Problemen, wofür zusätzliche Betten bereitgestellt würden.
Supermarktkette liefert Kühleis für Rettungsdienst
Angesichts einer Vielzahl von Menschen, die wegen Hitzeproblemen behandelt werden müssen, drohte beim Rettungsdienst in Paris unterdessen das Kühleis auszugehen. Die Supermarktkette Carrefour
Das Gesundheitsministerium genehmigte unterdessen landesweit den Einsatz von Medizinstudenten in den Notrufzentralen und als medizinische Disponenten, um die stark geforderten Dienste zu entlasten.
Im Großraum Paris, dem Osten Frankreichs und einigen anderen Regionen wurden am Freitag abermals Temperaturen zwischen 35 und 39 Grad und örtlich bis 41 Grad erreicht, teilte der Wetterdienst Météo France mit. Von den Küsten her ist aber Abkühlung in Sicht, es soll auch Unwetter geben./evs/DP/stw
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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