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Experten prüfen Rundfunkbeitrag - neue Empfehlung möglich

BERLIN (dpa-AFX) - Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) legt den Bundesländern am Freitag (14.00 Uhr) einen neuen Bericht zur Höhe des Rundfunkbeitrags vor. Darin wird geprüft, wie sich Einnahmen, Ausgaben, Investitionen und Rücklagen der öffentlich-rechtlichen Sender entwickelt haben. Auch zum Rundfunkbeitrag äußern sich die Experten.

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Ein Mann auf der Couch vor dem Fernseher. (Symbolbild)
Quelle: - © burakkarademir / iStock / Getty Images Plus / Getty Images:

Auf den Bericht wird mit Spannung geschaut. Grund ist ein Streit zwischen Ländern und öffentlich-rechtlichen Sendern über die Höhe des Rundfunkbeitrags: ARD und ZDF klagen vor dem Bundesverfassungsgericht, weil die letzte Empfehlung der KEF bislang nicht umgesetzt wurde. Die Länder pochen auf Reformen und Rücklagen.

Der Rundfunkbeitrag finanziert im Wesentlichen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit ARD, ZDF und Deutschlandradio. Derzeit liegt er bei 18,36 Euro im Monat pro Haushalt. Im 24. Bericht vom Februar 2024 hatte die KEF eine Anhebung auf 18,94 Euro ab 2025 vorgeschlagen. Weil nicht alle 16 Länder zustimmten, blieb es bei der bisherigen Höhe./svv/DP/men


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