Analysten hatten im Schnitt eine Bestätigung der ersten Schätzung erwartet. Der Indikator bewegt sich weiter knapp unter der Expansionsschwelle von 50 Punkten, was auf ein Schrumpfen der wirtschaftlichen Aktivitäten hindeutet.
"Der Aufwärtstrend beim Eurozone-PMI setzt sich fort und deutet auf eine baldige Erholung hin, was durch den seit März zu beobachtenden Anstieg bei der Produktion bestätigt wird", kommentierte Cyrus de la Rubia, Chefvolkswirt bei der Hamburg Commercial Bank. Natürlich bleibe die Möglichkeit, dass die USA die Zölle auf Importgüter aus der EU deutlich anheben, ein wichtiger Risikofaktor. "Die Unternehmen zeigen sich jedoch deutlich zuversichtlicher als im vergangenen Monat, was auf eine gewisse Resilienz gegenüber den protektionistischen Maßnahmen der USA hindeutet."/jsl/men
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