- Die EU fordert das Selbstbestimmungsrecht Venezuelas.
- 26 von 27 EU-Staaten unterstützen die Stellungnahme.
- Kallas verlangt die Freilassung politischer Gefangener.
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Die EU stünde in engem Kontakt mit den Vereinigten Staaten sowie regionalen und internationalen Partnern, damit unter der Führung der Venezolaner eine verhandelte, demokratische, inklusive und friedliche Lösung der Krise gefunden werden könne, heißt es in dem Post.
Kallas: Völkerrecht muss geachtet werden
Die EU-Chefdiplomatin Kallas ruft darin erneut dazu auf, das Völkerrecht zu achten. Der Kampf gegen die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität und den Drogenhandel seien wichtig. Gleichzeitig betont die EU, dass diese Herausforderungen durch eine nachhaltige Zusammenarbeit unter uneingeschränkter Achtung der territorialen Integrität und Souveränität angegangen werden müssten.
Noch am Samstag hatte Trump bei einer Pressekonferenz behauptet, die Vereinigten Staaten würden Venezuela vorübergehend führen und die Vizepräsidentin des Landes, Delcy Rodríguez, sei zur Kooperation bereit. Diese hingegen gibt sich unbeugsam. Sie forderte noch am Samstag Maduros Freilassung und bezeichnete den US-Angriff als Verstoß gegen die UN-Charta. "Wir werden nie wieder Sklaven sein", sagte sie in Richtung Trump.
Kallas fordert Freilassung politischer Gefangener
Kallas schrieb ihr ihrem Statement zudem, in dieser kritischen Zeit sei auch die Achtung der Menschenrechte von entscheidender Bedeutung. "Alle derzeit in Venezuela inhaftierten politischen Gefangenen müssen bedingungslos freigelassen werden." Die EU-Mitgliedstaaten arbeiteten eng zusammen, um die Sicherheit der EU-Bürger, einschließlich derjenigen, die illegal in Venezuela inhaftiert seien, zu gewährleisten./tre/DP/zb
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