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EU sieht bisher keine Fluchtbewegungen aus Iran

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Kommission sieht trotz des Krieges im Iran bisher keine Anzeichen für massenhafte Migration aus dem Land. "Aktuell beobachten wir noch keine größeren Bewegungen an den Außengrenzen Irans", teilte EU-Migrationskommissar Magnus Brunner mit. Man verfolge die Situation und stehe mit den Partnern im Nahen Osten sowie internationalen Organisationen in engem Austausch. "Mit den neuen Regeln für ein gemeinsames europäisches Asylsystem haben wir einen klaren Krisenmechanismus geschaffen, damit Europa vorbereitet ist und rasch handeln kann", fügte er hinzu.

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Die EU-Flagge.
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Die europäische Asylreform tritt im Juni in Kraft und soll unter anderem die Verteilung von Schutzsuchenden in der EU verbessern sowie schnellere Asylverfahren an den EU-Außengrenzen ermöglichen. Ein Krisenmechanismus sieht etwa bei Massenankünften eine verstärkte Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten vor - besonders EU-Staaten mit vielen Ankünften, etwa Griechenland, sollen dann unterstützt werden./tre/DP/nas


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