EQS-News: Sartorius setzt positive Umsatz- und Margenentwicklung in starken ersten neun Monaten fort (deutsch)

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Labormitarbeiter bei einer Untersuchung. (Symbolbild)
Labormitarbeiter bei einer Untersuchung. (Symbolbild) © LightFieldStudios / iStock / Getty Images Plus / Getty Images www.gettyimages.de
Sartorius setzt positive Umsatz- und Margenentwicklung in starken ersten neun Monaten fort

EQS-News: SARTORIUS Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): 9-Monatszahlen

Sartorius setzt positive Umsatz- und Margenentwicklung in starken ersten

neun Monaten fort (News mit Zusatzmaterial)

22.10.2026 / 07:00 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Göttingen, 22. Oktober 2026

Sartorius setzt positive Umsatz- und Margenentwicklung in starken ersten

neun Monaten fort

* Wachstum in beiden Sparten: Lab Products & Services und Bioprocess

Solutions tragen fast gleichermaßen zum starken Umsatzanstieg bei

* Operativer Konzernumsatz exklusive Kundenkompensationen für US-Zölle

wächst wechselkursbereinigt um 8,1 Prozent

* Operative EBITDA1-Marge steigt um 0,5 Prozentpunkte auf 30,2 Prozent

* Prognose für das Geschäftsjahr 2026 bestätigt und teilweise präzisiert

Der Life-Science-Konzern Sartorius hat seine positive Geschäftsentwicklung

in den ersten neun Monaten 2026 beibehalten und ein robustes Wachstum bei

Umsatz und Profitabilität erzielt. Zugleich steigerte das Unternehmen den

Cashflow erheblich und reduzierte seinen Verschuldungsgrad weiter.

"Unser Geschäft hat sich in den ersten neun Monaten 2026 weiterhin positiv

entwickelt. Ein wichtiger Wachstumstreiber war erneut das wiederkehrende

Geschäft mit Verbrauchsmaterialien. Gleichzeitig erholte sich die Nachfrage

bei Bioprozessanlagen und Instrumenten weiter. Die Laborsparte setzte ihre

positive Entwicklung fort und erzielte ein deutliches Umsatzwachstum.

Grundlage hierfür war die in den vergangenen Quartalen aufgebaute Dynamik,

die insbesondere vom Bioanalytik-Portfolio getragen wurde. Diese Entwicklung

stärkt unsere Zuversicht, unsere Prognose für das Geschäftsjahr 2026 zu

erreichen", sagte Sartorius-Vorstandschef Dr. Michael Grosse. "Unsere

Endmärkte sind weiterhin stark aufgestellt, und die Kundenaktivitäten

bleiben auf einem guten Niveau. Besonders erfreulich ist die Dynamik, die

wir derzeit im Laborgeschäft beobachten: Forschung und Wirkstoffentwicklung

bleiben stark und werden zunehmend von KI-gestützten Workflows

vorangetrieben. Die Entwicklungspipelines unserer Kunden sind gut gefüllt.

Dank unserer starken Position in der Life-Science-Forschung profitieren wir

davon bereits heute. Wenn neue Wirkstoffkandidaten weitere

Entwicklungsphasen erreichen, eröffnen sich daraus auch Chancen für unser

Bioprocessing-Geschäft."

Geschäftsentwicklung des Konzerns1In den ersten neun Monaten 2026 erzielte

der Sartorius-Konzern einen Umsatz von 2.737 Millionen Euro. Der operative

Umsatz stieg im Vergleich zur Vorjahresperiode wechselkursbereinigt um 8,1

Prozent. Wichtigster Treiber dieser Entwicklung war in beiden Sparten erneut

das wiederkehrende Geschäft mit Verbrauchsmaterialien. Einen zusätzlichen

Wachstumsbeitrag leistete das Geschäft mit Bioprozessanlagen und

Laborinstrumenten. MATTEK, der im Juli 2025 übernommene Spezialist für

Mikrogewebe, trug 0,3 Prozentpunkte zum Umsatzwachstum bei.

Die berichteten Geschäftszahlen der ersten neun Monate wurden weiterhin

durch einen nicht operativen Effekt beeinflusst: Im dritten Quartal erhielt

das Unternehmen weitere Rückzahlungen für bereits gezahlte Zölle, die der

U.S. Supreme Court für unzulässig erklärt hatte. Da Sartorius seine Kunden

für die gezahlten Zollzuschläge kompensiert, werden die entsprechenden

Beträge als Minderung von Umsatzkosten und Umsatzerlösen erfasst.

Einschließlich der Auswirkungen der Kundenkompensationen für Zölle, die sich

nach den ersten neun Monaten auf etwa 31 Millionen Euro belaufen, wuchs der

Umsatz wechselkursbereinigt um 6,9 Prozent (nominal: 4,9 Prozent).

Zur positiven Geschäftsentwicklung trugen alle Regionen bei: Die Region EMEA2

steigerte ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum

wechselkursbereinigt um 6,4 Prozent auf 1.155 Millionen Euro. Die Region

Amerika, die weiter von den Kundenkompensationen im Zusammenhang mit den

US-Zollrückzahlungen betroffen war, erzielte einen Umsatz von 938 Millionen

Euro. Ohne Berücksichtigung des Kompensationseffekts lag das

wechselkursbereinigte Wachstum bei 8,4 Prozent; einschließlich dieses

Effekts bei 4,9 Prozent. Die Region Asien/Pazifik wuchs wechselkursbereinigt

deutlich um 11 Prozent auf 644 Millionen Euro, wobei China positiv zur

regionalen Geschäftsentwicklung beitrug.

Der Ertrag des Konzerns gemessen am operativen EBITDA verbesserte sich in

den ersten neun Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,9 Prozent

auf 828 Millionen Euro. Die entsprechende Marge erhöhte sich um 0,5

Prozentpunkte auf 30,2 Prozent (VJ: 29,7 Prozent). Positive Volumen- und

Skaleneffekte konnten Produktmixeffekte sowie Investitionen in

Wachstumsinitiativen dabei mehr als kompensieren. In der Nettobetrachtung

glichen sich die Zollzuschläge und die entsprechenden Kundenkompensationen

aus, sodass sie die Profitabilität nicht beeinflussten.

Das maßgebliche Periodenergebnis erhöhte sich um 6,7 Prozent auf 260

Millionen Euro (VJ: 244 Millionen Euro). Der bereinigte Gewinn je Stammaktie

lag bei 3,76 Euro (VJ: 3,52 Euro), der bereinigte Gewinn je Vorzugsaktie bei

3,77 Euro (VJ: 3,53 Euro).

Die Zahl der Mitarbeitenden des Sartorius-Konzerns erhöhte sich in den

ersten neun Monaten in allen Regionen vor allem aufgrund der Einstellung

zusätzlicher Beschäftigter in der Fertigung. Am 30. September 2026

beschäftigte das Unternehmen 14.273 Personen (31. Dezember 2025: 14.042).

Zentrale Bilanz- und FinanzkennzahlenDie zentralen Bilanz- und

Finanzkennzahlen des Konzerns entwickelten sich ausgehend von einem soliden

Niveau weiter positiv. Zum 30. September 2026 stieg die Eigenkapitalquote

auf 42,8 Prozent (31. Dezember 2025: 39,8 Prozent). Der dynamische

Verschuldungsgrad verringerte sich weiter planmäßig und erreichte einen Wert

von 3,33 (31. Dezember 2025: 3,55).

Der Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit stieg in den ersten neun

Monaten des laufenden Geschäftsjahres um 9,9 Prozent auf 562 Millionen Euro

(VJ: 511 Millionen Euro). Wesentliche Treiber waren die positive

Ertragsentwicklung und die erhaltenen Zollrückzahlungen. Die Investitionen

in die weltweite Forschungs- und Produktionsinfrastruktur betrugen in den

ersten neun Monaten des Jahres 262 Millionen Euro (VJ: 305 Millionen Euro).

Die auf den Umsatz bezogene Investitionsquote lag damit bei 9,6 Prozent (VJ:

11,7 Prozent). Aufgrund der positiven Entwicklung des operativen Cashflows

und des geringeren Investitionsvolumens stieg der Free Cashflow

überproportional um 55,2 Prozent auf 310 Millionen Euro (VJ: 200 Millionen

Euro).

Geschäftsentwicklung der Sparte Bioprocess SolutionsDie Sparte Bioprocess

Solutions, die für rund 80 Prozent des Konzernumsatzes steht und eine

Vielzahl innovativer Technologien für die effizientere und nachhaltigere

Herstellung von Biopharmazeutika bietet, setzte ihren profitablen

Wachstumskurs in den ersten neun Monaten 2026 weiter fort. Der Umsatz stieg

auf 2.213 Millionen Euro. Ohne Berücksichtigung des Effekts aus

Kundenkompensationen für Zollzuschläge lag das Wachstum verglichen mit dem

Vorjahreszeitraum wechselkursbereinigt bei 8,1 Prozent. Inklusive dieses

Effekts stieg der Umsatz wechselkursbereinigt um 6,8 Prozent (nominal: 4,6

Prozent).

Das operative EBITDA der Sparte stieg um 7,1 Prozent auf 714 Millionen Euro.

Die entsprechende Marge erhöhte sich auf 32,3 Prozent (VJ: 31,5 Prozent).

Positive Volumen- und Skaleneffekte konnten dämpfende Produktmixeffekte

dabei mehr als kompensieren. In der Nettobetrachtung glichen sich die

Zollzuschläge und die entsprechenden Kundenkompensationen aus, sodass sie

die Profitabilität nicht beeinflussten.

Die Sparte Bioprocess Solutions führte in zwei strategischen Bereichen

mehrere neue Produkte ein. Ein Single-Use-Bioreaktor-Beutel mit optimiertem

Sparger für einen besseren Sauerstofftransfer ermöglicht eine weitere

Prozessintensivierung im Upstream-Bereich. Auf diese Weise wird die

Einführung von Single-Use-Prozessen in der kommerziellen Produktion

unterstützt, da Kunden auch mit geringeren Bioreaktorvolumina hier größere

Mengen produzieren können. Im Bereich der fortschrittlichen Therapien

erweiterte das Unternehmen sein Portfolio um gebrauchsfertige Cytokine in

geschlossenen sterilen Beuteln und um ein neues Zellkultur-Medium ohne

tierische Komponenten.

Geschäftsentwicklung der Sparte Lab Products & Services In den ersten neun

Monaten 2026 verzeichnete die Sparte Lab Products & Services, die auf

Life-Science-Forschung und biopharmazeutische Labore spezialisiert ist, ein

deutliches Wachstum. Dieses wurde gestützt durch das wiederkehrende Geschäft

mit Verbrauchsmaterialien und Services sowie durch das Geschäft mit

Instrumenten, insbesondere innerhalb des Bioanalytik-Portfolios. Im

Berichtszeitraum stieg der Spartenumsatz auf 524 Millionen Euro. Dazu trugen

auch Projekte, die durch Kunden ins dritte Quartal vorgezogen wurden,

positiv bei. Ohne Berücksichtigung des Effekts aus Kundenkompensationen für

Zollzuschläge lag das wechselkursbereinigte Wachstum bei 8,3 Prozent.

Einschließlich dieser Kundenkompensationen erhöhte sich der Umsatz

wechselkursbereinigt um 7,5 Prozent (nominal: 5,9 Prozent). MATTEK, der im

Juli 2025 übernommene Spezialist für Mikrogewebe, steuerte 1,9 Prozentpunkte

zum Umsatzwachstum bei.

Das operative EBITDA der Sparte stieg um 5,6 Prozent und betrug 114

Millionen Euro, nach 108 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Trotz der

anhaltenden Investitionen in Wachstumsinitiativen erreichte die

entsprechende Marge, gestützt durch positive Volumen- und Skaleneffekte, das

Vorjahresniveau von 21,7 Prozent. In der Nettobetrachtung glichen sich die

Zollzuschläge und die entsprechenden Kundenkompensationen aus, sodass sie

die Profitabilität nicht beeinflussten.

Die Sparte Lab Products & Services setzte die Ausweitung ihres

Bioanalytik-Angebots fort und stärkt damit ihre Position in zunehmend

KI-gestützten Workflows in der Wirkstoffforschung. Dazu zählt die

Weiterentwicklung der etablierten Incucyte-Plattform zur Analyse lebender

Zellen mit einem KI-gestützten Software-Modul. Es hilft Forschenden dabei,

die Qualität von Stammzellen automatisch zu überwachen und ermöglicht eine

markierungsfreie Analyse sowie schnellere Ergebnisse. Darüber hinaus führte

die Sparte einen neuen Biosensor für die Octet-Plattform ein. Damit können

Wissenschaftler hohe Antikörperspiegel mit gleichzeitig geringerem Aufwand

bei der Probenaufbereitung messen und schnellere Entscheidungen in

Bioprozess-Workflows treffen.

Prognose für das Gesamtjahr 2026 bestätigt und teilweise präzisiertAufgrund

der Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten 2026 und der anhaltend

positiven Entwicklung der relevanten Endmärkte bestätigt der Vorstand seine

Gesamtjahresprognose für den Konzern und die Sparte Bioprocess Solutions.

Gleichzeitig präzisiert der Vorstand die Prognose für die Sparte Lab

Products & Services und die Erwartung für die auf den Umsatz bezogene

Investitionsquote.

Der Vorstand geht weiterhin von einem operativen wechselkursbereinigten

Wachstum vor Zolleffekten um den Mittelpunkt der jeweiligen

Prognosebandbreiten von 5 bis 9 Prozent für den Sartorius-Konzern und von 6

bis 10 Prozent für Bioprocess Solutions aus. Das Wachstum der Sparte Lab

Products & Services wird nun rund um das obere Ende der Bandbreite von 4 bis

6 Prozent erwartet (zuvor: obere Hälfte). Diese Bandbreiten enthalten einen

Wachstumsbeitrag aus der MATTEK-Akquisition von rund 0,3 Prozentpunkten auf

Konzernebene sowie von rund 1,5 Prozentpunkten in der Sparte Lab Products &

Services.

Einschließlich der Auswirkungen veränderter zollbezogener Rahmenbedingungen

und der beabsichtigten Kundenkompensation für unrechtmäßig erhobene

US-Zölle, die den Konzernumsatz um bis zu 40 Millionen Euro gegenüber den

ursprünglichen Annahmen reduzieren könnten, wird für den Konzern ein

wechselkursbereinigtes Wachstum in der unteren Hälfte der prognostizierten

Bandbreite erwartet. Die Erwartung für die Sparte Bioprocess Solutions liegt

ebenfalls in der unteren Hälfte der prognostizierten Bandbreite, während Lab

Products & Services das obere Ende erreichen dürfte.

Mit Blick auf die Profitabilität geht die Unternehmensleitung weiterhin

davon aus, dass die operative EBITDA-Marge des Konzerns auf etwas über 30

Prozent und die der Sparte Bioprocess Solutions auf etwas über 32 Prozent

steigen wird. Die Marge der Sparte Lab Products & Services dürfte leicht

über 21 Prozent liegen (zuvor: leicht unter 21 Prozent).

Die auf den Umsatz bezogene Investitionsquote wird bei etwa 12 Prozent

erwartet und damit etwas unterhalb des zuvor prognostizierten

Vorjahresniveaus von 12,5 Prozent. Der dynamische Verschuldungsgrad soll

sich auf etwas über 3 reduzieren (VJ: 3,55).

Alle prognostizierten Zahlen sind, wie in den vergangenen Jahren auch, auf

Basis konstanter Währungsrelationen angegeben. Die Unternehmensleitung weist

darauf hin, dass die Dynamiken und Volatilitäten in der Branche in den

vergangenen Jahren deutlich gestiegen sind. Zudem spielen Unsicherheiten

aufgrund der veränderten geopolitischen Lage und damit zusammenhängender

Zollmaßnahmen eine wichtige Rolle. Daraus ergibt sich grundsätzlich eine

weiterhin hohe Unsicherheit bei der Prognose von Geschäftszahlen.

Neue Vorstandsverantwortlichkeiten und Segmentberichterstattung ab

2027Sartorius

treibt die Umsetzung seiner aktualisierten Strategie weiter voran. Die

wesentlichen Eckpunkte hatte das Unternehmen auf dem Kapitalmarkttag im März

vorgestellt. Um den Fokus auf Produktinnovation, Kundenzentrierung und

operative Exzellenz im Rahmen des "One Sartorius"-Ansatzes weiter zu

stärken, hat das Unternehmen sein Operating Model angepasst. Dementsprechend

werden sich die Verantwortlichkeiten innerhalb des Vorstands ab dem 1.

Januar 2027 ändern: Dr. Alexandra Gatzemeyer wird als Chief Commercial

Officer konzernweit für Account Management, Marketing sowie Kunden- und

Technische Services verantwortlich sein. Dr. René Fáber übernimmt als Chief

Product Officer die Verantwortung für Forschung und Entwicklung,

Produktmanagement, Technischen Vertrieb und Produktion.

In diesem Zusammenhang passt das Unternehmen auch die externe

Finanzberichterstattung an, um sie enger mit der Unternehmensstruktur zu

verknüpfen und die Berichtskomplexität zu reduzieren. Mit Wirkung zum 1.

Januar 2027 werden die aktuellen Sparten Bioprocess Solutions und Lab

Products & Services durch die Segmente Bioprocessing Solutions und Research

Solutions ersetzt. Bioprocessing Solutions, das Technologien für die

biopharmazeutische Herstellung anbietet, entspricht damit exakt Sartorius

Stedim Biotech. Research Solutions wird sich auf innovative Laborinstrumente

und Verbrauchsmaterialien für Forschungs- und Qualitätssicherungslabore

konzentrieren und das Konzerngeschäft außerhalb von Sartorius Stedim Biotech

umfassen.

1 Sartorius veröffentlicht alternative Leistungskennzahlen, die nach den

internationalen Rechnungslegungsvorschriften nicht definiert sind. Diese

werden mit dem Ziel ermittelt, eine bessere Vergleichbarkeit der

Geschäftsleistung im Zeitablauf bzw. im Branchenvergleich zu ermöglichen.

* Operatives EBITDA: das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen,

Steuern, Abschreibungen und Amortisation

* Maßgebliches Periodenergebnis: Periodenergebnis nach Anteilen Dritter,

bereinigt um Sondereffekte und Amortisation sowie basierend auf dem

normalisierten Finanzergebnis und der normalisierten Steuerquote

* Bereinigter Gewinn je Aktie: Maßgeblicher Jahresüberschuss in Relation

zum gewichteten Durchschnitt der Anzahl ausstehender Stamm-

beziehungsweise Vorzugsaktien

* Dynamischer Verschuldungsgrad: Quotient aus Nettoverschuldung und

operativem EBITDA der vergangenen zwölf Monate inklusive des

Pro-forma-Beitrags von Akquisitionen für diese Periode

2 EMEA = Europa, Mittlerer Osten, Afrika

Diese Veröffentlichung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des

Sartorius-Konzerns. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und

unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen

können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von diesen Aussagen

abweichen. Sartorius übernimmt keine Verpflichtung, solche Aussagen

angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse zu aktualisieren.

Erläuterung der Geschäftsergebnisse für InvestorenIn einer Telefonkonferenz

für Investoren erläutern der Vorstandsvorsitzende Dr. Michael Grosse und der

Finanzvorstand Dr. Florian Funck die Ergebnisse der ersten neun Monate des

Geschäftsjahres 2026 am 22. Oktober 2026 um 13:00 Uhr MESZ.

Zur Registrierung: https://sar.to/9M_2026_IR_Call

Nächste Termine

23. Februar 2027 - Geschäftszahlen des Jahres 2026 und Geschäftsbericht 2026

15. April 2027 - Jahreshauptversammlung

22. April 2027 - Ergebnisse des 1. Quartals Januar bis März 2027

22. Juli 2027 - Halbjahresbericht Januar bis Juni 2027

21. Oktober 2027 - Ergebnisse der ersten neun Monate Januar bis September

2027

Kennzahlen zu den ersten neun Monaten 2026

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1 Wechselkursbereinigt: Bei der Darstellung von wechselkursbereinigten

Zahlen werden für die jeweils verglichenen Perioden identische Wechselkurse

verwendet

2 Operatives Umsatzwachstum vor Kundenkompensationen für Zollzuschläge

3 Nach Sitz des Kunden

4 Um Sondereffekte bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen

und Amortisation

5 Periodenergebnis nach Anteilen Dritter, bereinigt um Sondereffekte und

Amortisation sowie basierend auf dem normalisierten Finanzergebnis und der

normalisierten Steuerquote

6 Nach Anteilen Dritter

7 Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit abzüglich Cashflow aus

Investitionstätigkeit

8 Eigenkapital im Verhältnis zur Bilanzsumme

9 Quotient aus Nettoverschuldung und operativem EBITDA der vergangenen zwölf

Monate inklusive des Pro-forma-Beitrags von Akquisitionen für diese Periode

Keiner prüferischen Durchsicht unterzogen.

Sartorius in KürzeSartorius ist ein international führender Partner der

biopharmazeutischen Forschung und Industrie. Die Sparte Lab Products &

Services konzentriert sich mit innovativen Laborinstrumenten und

Verbrauchsmaterialien auf Forschungs- und Qualitätssicherungslabore in

Pharma- und Biopharmaunternehmen sowie akademischen Forschungseinrichtungen.

Die Sparte Bioprocess Solutions unterstützt Kunden mit einem breiten, auf

Einweg-Lösungen fokussierten Produktportfolio bei der sichereren,

schnelleren und nachhaltigeren Herstellung von Biotech-Medikamenten,

Impfstoffen sowie Zell- und Gentherapeutika. Mit rund 60 Produktions- und

Vertriebsstandorten weltweit hat das Göttinger Unternehmen eine starke

globale Präsenz. Sartorius ergänzt sein Portfolio regelmäßig durch

Akquisitionen komplementärer Technologien. Im Jahr 2025 erzielte das

Unternehmen einen Umsatz von rund 3,5 Milliarden Euro. Mehr als 14.000

Mitarbeitende sind für Kunden rund um den Globus tätig.

Besuchen Sie unseren Newsroom oder folgen Sie Sartorius auf LinkedIn.

Kontakt

Sven Köpsel

Head of Corporate Communications & IR

+49 151 16852626

sven.koepsel@sartorius.com


Zusatzmaterial zur Meldung:

Datei:

https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=redirect&u=42faeb9172d86f482f2a553979a4a763

Dateibeschreibung: Sartorius setzt positive Umsatz- und Margenentwicklung in

starken ersten neun Monaten fort | Medieninformation


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Unternehmen: SARTORIUS Aktiengesellschaft

Otto-Brenner-Straße 20

37079 Göttingen

Deutschland

Telefon: +49.(0)551-308.0

Fax: +49.(0)551-308.3289

E-Mail: info@sartorius.com

Internet: www.sartorius.com

ISIN: DE0007165631, DE0007165607

WKN: 716563, 716560

Indizes: MDAX, TecDAX

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard),

Hannover; Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, München,

Stuttgart, Tradegate BSX

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