- K+S bleibt ein wichtiger Arbeitgeber in Thüringen.
- Umwelt- und Gewässerschutz müssen verbunden werden.
- K+S investiert 600 Millionen Euro in Produktionsverfahren.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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"Deshalb brauchen wir einen Weg, der industrielle Zukunft, sichere Arbeitsplätze und einen wirksamen Umwelt- und Gewässerschutz dauerhaft miteinander verbindet", so der CDU-Politiker. Hintergrund sind die Entsorgungsprobleme des Kali-Konzerns für salzhaltige Abwässer, die bei der Produktion anfallen.
Zusagen Thüringens, die Abwässer könnten in die stillgelegte Grube Springen eingelassen werden, hatten sich wegen Sicherheitsbedenken vor allem der hessischen Behörden zerschlagen. Der Einleitung der Abwässer in die Werra sind strenge umweltrechtliche Grenzen gesetzt.
Laugenentsorgung bleibt ein Problem
Politik, Unternehmen und Arbeitnehmervertreter müssten gemeinsam an tragfähigen Lösungen arbeiten, um Rohstoffgewinnung und -aufbereitung auch in Zukunft an der Werra zu halten, erklärte der Vorstandsvorsitzende der K+S AG, Christian Meyer, nach Unternehmensangaben. K+S geht es um eine wasserrechtliche Einleiterlaubnis für die Zeit nach 2027.
Nach Unternehmensangaben investiert K+S in den nächsten Jahrzehnten insgesamt rund 600 Millionen Euro in die Umstellung seiner Produktionsverfahren auf eine trockene Aufbereitung und die weitere Verringerung der Umweltauswirkungen. Für den Standort Unterbreizbach bedeute das Projekt "Werra 2060" langfristigen Erhalt der Fabrik sowie eine deutliche Verlängerung der Laufzeit des unterirdischen Kali-Abbaus./rot/DP/zb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
|
20
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