Die Hilfsorganisation "Help - Hilfe zur Selbsthilfe" äußerte sich schockiert. "323,4 Millionen Menschen waren allein im vergangenen Jahr auf humanitäre Hilfe angewiesen, Einsparungen sind hier nicht hinnehmbar und kosten Menschenleben", erklärte Generalsekretär Thorsten Klose-Zuber. Insbesondere angesichts der enormen Kürzungen der US-Regierung in diesem Bereich müsse die Bundesregierung hier mehr tun. Er forderte eine Erhöhung der Mittel mindestens wieder auf das Niveau von 2024. Millionen Menschen würden sonst von lebensrettender Unterstützung ausgeschlossen.
Zuvor hatten bereits Dutzende andere Entwicklungs- und Hilfsorganisationen vor geplanten Kürzungen bei Entwicklungszusammenarbeit und humanitärer Hilfe gewarnt./hrz/DP/mis
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