- Dobrindt strebt gemäßigtere Wortwahl an.
- Frühere Formulierungen wurden als sehr zugespitzt empfunden.
- Er möchte mit Inhalten und nicht mit Stilvorwürfen überzeugen.
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Miosga erinnerte an frühere zugespitzte Formulierungen Dobrindts wie "Klima-RAF" oder "Anti-Abschiebe-Industrie", das 2018 zum "Unwort des Jahres" gekürt worden war. Dobrindt, der zuvor unter anderem CSU-Generalsekretär und Chef der CSU-Abgeordneten im Bundestag war, erläuterte, dies sei "Klartext" gewesen und habe zu einer gewissen Aufmerksamkeit für ein Thema geführt.
"Aber das ist nichts, was jetzt zum aktuellen Amt passt", sagte er. Als Minister wolle er mit Inhalten erfolgreich sein. Und wenn man diese Inhalte durchsetzen wolle, dann dürfe man sich nicht einen "Stilvorwurf" einfangen./sam/DP/zb
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