- Der Kurs des Euro bleibt bei 1,1121 US-Dollar.
- Die EZB setzte den Referenzkurs zuletzt auf 1,1150 fest.
- Der Eurokurs zeigt einen Abwärtstrend und steht unter Druck.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Ein Großteil der Aufmerksamkeit der Akteure dürfte heute der Sitzung der US-Notenbank gelten, schreiben die Experten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) in ihrem Morgenkommentar. Die heutige Entscheidung werde mit Spannung erwartet, denn die fundamentalen Rahmenbedingungen liefern Argumente sowohl für eine Straffung der Zinszügel als auch für ein Stillhalten und Abwarten.
Mit Blick auf den Eurokurs bemerken die Experten, dass die Gemeinschaftswährung weiter nachgegeben habe, obwohl die Sorgen am Anleihemarkt zuletzt nicht größer geworden sind. "Wichtige Widerstände konnten zuletzt nicht überwunden werden und so bleibt der Abwärtstrend intakt", hieß es weiter. Ein Test des Jahrestiefs, das Mitte Oktober bei 1,1113 US-Dollar markiert wurde, stehe nun auf dem Programm.
Neueste Daten zum privaten Konsum in Deutschland bewegten den Euro nicht. Der Indikator von GfK und NIM wird für November mit minus 30,8 Punkten angegeben. Volkswirte hatten mit minus 30,3 Punkten gerechnet./stk/mis
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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