In den vergangenen beiden Handelstagen hatte der Euro einen Teil seiner deutlichen Gewinne wieder abgegeben, die er im Zuge der aggressiven Zollpolitik der USA erreicht hatte. So war die Gemeinschaftswährung am vergangenen Donnerstag bis auf 1,1144 Dollar gestiegen und damit auf den höchsten Stand seit einem halben Jahr.
Die Zollpolitik der US-Regierung bleibt weiter das bestimmende Thema an den Finanzmärkten. Eine Entspannung in diesem Konflikt ist nicht in Sicht. Marktbeobachter sehen weiter eine große Unsicherheit an den Finanzmärkten, die in den kommenden Handelstagen wieder für stärkere Kursschwankungen sorgen könnte./jkr/edh/he
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