- Deutschland mobilisiert 100 Millionen US-Dollar für Afrika.
- Zusammen mit 200 Millionen US-Dollar von Stiftungen.
- Ziel ist der Schutz wertvoller Naturschutzgebiete.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Schneider und Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) sei eine Verabredung mit privaten Geldgebern gelungen, die insgesamt 300 Millionen US-Dollar (etwa 263,6 Millionen Euro) umfasse. Zu den 100 Millionen Dollar (Dollarkurs) an staatlichen Mitteln kämen 200 Millionen Dollar, die von zwei privaten Stiftungen bereitgestellt würden, hieß es weiter. Mit diesem Paket könnten zehn der wertvollsten Naturschutzgebiete Afrikas für mindestens 50 Jahre gesichert werden. Dieser Zeitraum gebe Planungssicherheit und Perspektive. Dies sei auch als Signal an die im Oktober anstehende Weltnaturkonferenz.
Der vom Entwicklungsministerium gegründete Weltnaturerbefonds ("Legacy Landscapes Fund") sichert eine Grundfinanzierung herausragender Naturschutzgebiete - den "legacy landscapes". Ziel ist eine dauerhafte Unterstützung./bk/DP/zb
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