Videocast – BASF SE: Konter an der 200-Tage-Linie
DAX – Gelingt der Re-Break am GD100?
Mittwoch, 7. Oktober 2026
Der DAX hat gestern zwar im regulären Handel die 100-Tage-Linie überboten, fiel nachbörslich jedoch wieder unter die mittelfristige Trendlinie zurück.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Stand: 07.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Der deutsche Leitindex konnte seine positive Serie gestern auf drei Sitzungen in Folge ausbauen und dabei über zwei markante Hürden steigen. Schon zur Eröffnung bei 25.391 sprangen die Kurse per Gap-up (Vortagesschluss bei 25.254) nach oben, wobei die Kurslücke mit dem frühen Tagestief bei 25.355 auch nicht geschlossen wurde. Stattdessen schob sich der Index wenig später über die 100-Tage-Linie und das Mai-Top, ehe der Handel bei 25.449 (+0,8%) beendet wurde.
Ausblick: Nach dem gestrigen Aufwärtstag sollte der Re-Break am GD100 nun mit weiteren Anschlussgewinnen bestätigt werden. Nachbörslich (25.351) tendierte der DAX gestern Abend allerdings wieder schwächer. Das Long-Szenario: Können sich die Notierungen oberhalb der Trendlinie behaupten, würden sich die Blicke jetzt bereits auf das Januar-Top bei 25.508 richten. Darüber würde mit der kurzfristigen 50-Tage-Linie (aktuell bei 25.834) und dem Verlaufshoch vom 6. Juli bei 25.900 der nächste Bremsbereich warten, ehe es um die 26.000er-Barriere und das Hoch vom 4. September bei 26.168 gehen dürfte. Wird im Anschluss auch die Widerstandszone rund um 26.400 überboten, könnte sich ein Hochlauf an das Top vom 12. August bei 26.574 entwickeln. Das Short-Szenario: Unterhalb der 100-Tage-Linie (25.409) müsste dagegen auf die gestrige Kurslücke und auf das September-Tief bei 25.164 geachtet werden. Verliert der DAX diesen Halt, dürften die 25.000-Punkte-Marke oder der langfristige GD200 (24.847) mit dem Vorwochentief (24.832) angesteuert werden. Darunter sollten das Juli-Tief (24.651) oder das Zwischentief vom 26. Juni (24.548) stützend wirken.
Stand: 07.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Open End Turbo Call | UJ5M5N | 22.398,29 | 8,56 |
| Open End Turbo Call | WA1DD4 | 23.373,26 | 12,76 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Open End Turbo Put | WA8TH5 | 28.308,81 | 8,57 |
| Open End Turbo Put | WB0RTZ | 27.336,00 | 12,76 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest Stand: 07.10.2026, 7:00 Uhr
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
| Entwicklung | |
|---|---|
| Tag | 0,77% |
| 5 Tage | 0,20% |
| 20 Tage | -2,15% |
| 52 Wochen | 4,36% |
| im Oktober | 0,99% |
| im Jahr 2026 | 3,91% |
| Hoch- / Tiefpunkte | |
|---|---|
| 52-Wochenhoch | 26.618,74 |
| Abstand zum 52-Wochenhoch | -4,39% |
| 52-Wochentief | 21.863,81 |
| Abstand zum 52-Wochentief | 16,40% |
| Allzeithoch | 26.618,74 |
| Abstand zum Allzeithoch | -4,39% |
| Trend | |
|---|---|
| 200-Tage-Linie | 24.847,47 |
| Abstand 200-Tage-Linie | 2,42% |
| Status (langfristig) | aufwärts |
| 100-Tage-Linie | 25.408,64 |
| Abstand 100-Tage-Linie | 0,16% |
| Status (mittelfristig) | aufwärts |
| 50-Tage-Linie | 25.833,54 |
| Abstand 50-Tage-Linie | -1,49% |
| Status (kurzfristig) | abwärts |
Stand 07.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
