BTC-Echo  | 
aufrufe Aufrufe: 75

Das war der "größte Fehler" von Sam Bankman-Fried

Der FTX-Gründer Sam Bankman-Fried erklärt, die Übergabe habe ihn daran gehindert, die Krypto-Börse in letzter Minute zu retten.
  • Sam Bankman-Fried (SBF), Gründer und ehemaliger CEO der inzwischen insolventen Krypto-Börse FTX, hat in einem Interview mit dem Magazin Mother Jones eingeräumt, dass die Übergabe des Unternehmens an seinen Nachfolger John J. Ray III ein Fehler war.
  • “Der größte Fehler, den ich gemacht habe, war, das Unternehmen zu übergeben”, so Bankman-Fried im Interview.
  • Laut Bankman-Fried habe dieser Schritt verhindert, dass er eine potenzielle Rettung der Plattform umsetzen konnte.
  • Wenige Minuten nach der Unterzeichnung der Übergabedokumente sei ihm ein mögliches externes Investment gemeldet worden, das den Zusammenbruch von FTX hätte verhindern können.
  • Zu diesem Zeitpunkt sei die Entscheidung jedoch bereits rechtlich bindend gewesen, so der 32-Jährige. Kurz darauf leitete Ray das Insolvenzverfahren ein und beantragte Gläubigerschutz nach Chapter 11 des US-Insolvenzrechts.
  • SBF hat mit FTX mehrere Milliarden US-Dollar an Kundengeldern veruntreut.
  • Bankman-Fried wurde am 12. Dezember 2022 auf den Bahamas verhaftet und Anfang 2023 in die USA ausgeliefert. Ein US-Bundesgericht verurteilte ihn im März 2024 wegen sieben schwerer Betrugsdelikte zu 25 Jahren Haft.
  • Die Insolvenz von FTX im November 2022 gilt als einer der größten Zusammenbrüche in der Geschichte der Krypto-Geschichte.
  • Du willst eine seriöse Krypto-Börse nutzen – sicher und EU-reguliert? Dann bist du bei Kraken an der richtigen Adresse.
Empfohlenes Video
Das unterschätzte Krypto-Narrativ: Institutionelles Geld

Quelle

play Anhören
share Teilen
feedback Feedback
copy Kopieren
newsletter
font_big Schrift vergrößern

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.


Weitere Artikel des Autors

Themen im Trend