- Im Juni gab es 48,9 Millionen Übernachtungen.
- Inlandsübernachtungen sanken um 3,6 Prozent.
- Im ersten Halbjahr stiegen Übernachtungen um 0,3 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Vor allem Gäste aus dem Inland kamen seltener: 41,2 Millionen Übernachtungen bedeuteten einen Rückgang um 3,6 Prozent. Die Zahl der Übernachtungen ausländischer Gäste stieg hingegen um 1,6 Prozent auf 7,7 Millionen.
Auf das erste Halbjahr gesehen liegt das Geschäft noch knapp auf Rekordkurs. 223,8 Millionen Übernachtungen in den sechs Monaten bedeuten einen Zuwachs von 0,3 Prozent im Vergleich zum bisherigen Rekord für ein erstes Halbjahr. In der ersten Jahreshälfte 2025 wurden 223,1 Millionen Übernachtungen gezählt. Die Zahl der Gäste aus dem Ausland ist mit 0,5 Prozent etwas stärker gestiegen als bei den Inländern mit 0,3 Prozent./ceb/DP/mis
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
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10
|
20
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