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Cyberkriminalität in Deutschland nimmt weiter zu

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Cyberkriminalität in Deutschland nimmt weiter zu. Im Jahr 2025 hat die bayerische Spezialstaatsanwaltschaft zur Bekämpfung von Betrug im Netz mehr als 20.000 Verfahren bearbeitet. Das sei ein absoluter Rekordwert in den rund elf Jahren, seit es die Zentralstelle Cybercrime gibt. Der Anstieg mache sich vor allem bemerkbar im Bereich Betrug und Phishing, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Thomas Goger der Deutschen Presse-Agentur in Bamberg. Dabei handele es sich um Betrug mit Fake-Shops, betrügerische Anlageplattformen, Phishing mit virtuellen Debitkarten, Phishing mit QR-Codes und ähnliche Methoden.
Laut Bitkom-Studie stiegen die Angriffe 2025 um 44 Prozent weltweit, in Deutschland trafen Unternehmen mit über 1.200 Attacken pro Woche – Schäden durch Cybercrime erreichten 202,4 Milliarden Euro. 61 Prozent der Internetnutzer wurden Opfer, vor allem durch Phishing, Ransomware und Datendiebstahl, während 73 Prozent der Firmen mehr Bedrohungen meldeten. Experten raten zu aktualisierten Sicherheitsstrategien, da KI-gestützte Angriffe zunehmen.

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Moderation: wirtschaft tv Chefanchor Sascha Oliver Martin

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