- Alexander Hoffmann leitet die CSU-Bundestagsabgeordneten.
- Wirtschaft ist zentral, um AfD-Zustimmungen zu senken.
- Hoffmann ist seit Februar Landesgruppenchef der CSU.
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Deshalb wolle die CSU den Wirtschaftsstandort Deutschland fit machen. "Die Menschen brauchen Sicherheit, was ihren Arbeitsplatz angeht, was die Beschäftigung angeht. Und dann können wir mit guter Politik die AfD-Werte verändern in die richtige Richtung", sagte der Landesgruppenchef.
Zur Frage, ob etwa das von der CSU geplante Vorziehen von Unternehmenssteuersenkungen finanzierbar sei, sagte Hoffmann in der RTL/ntv-Sendung "Frühstart": Man dürfe sich nicht durch die Krise sparen. "Es geht darum, die Stimmung im Land zu verändern, deswegen ist der Bereich Wirtschaft der erste Ansatzpunkt." Zudem habe man die Bürokratie im Blick, im Umweltbereich etwa bei der Beteiligung von Umweltverbänden: Diese koste Geld und mache Verfahren langwierig. "Auch, wenn wir nach Brüssel gucken, wollen wir dort eine deutliche Verschlankung erreichen", sagte er.
Hoffmann hatte das Amt des Landesgruppenchefs nach der Bundestagswahl im vergangenen Februar von seinem Vorgänger Alexander Dobrindt übernommen, der Innenminister wurde. Für Hoffmann ist es die erste Klausur, die er verantwortet./eub/DP/mis
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