Coinbase-Report: Wie Stablecoins die US-Bankenwelt verändern

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Mann mit Wirtschaftszeitung (Symbolbild).
- pixabay.com

Eine gemeinsame Untersuchung von Coinbase und The Block Pro Research belegt die wachsende Bedeutung von Stablecoins im globalen Zahlungsverkehr. Nach den vorgelegten Erhebungen wickeln Nutzer stündlich mehr als 400 Millionen US-Dollar über digitale Dollar-Token ab. Rund 73 Prozent dieses gesamten Transfervolumens fallen außerhalb der regulären Banköffnungszeiten in den USA an. Weil klassische Zahlungssysteme auch 2026 etwa ein Drittel der Zeit geschlossen bleiben, weichen immer mehr Unternehmen und Privatpersonen auf durchgehend verfügbare Krypto-Netzwerke aus.

KI-Agenten treiben Stablecoin-Adoption

Das Transaktionsvolumen von Stablecoins hat sich seit Anfang 2023 mehr als vervierfacht und erreichte im dritten Quartal 2026 bereinigt um Bots bereits 891 Milliarden US-Dollar. Setzt sich dieses Wachstum so fort, steuert der Markt bis Ende 2027 auf ein Quartalsvolumen von rund 1,5 Billionen US-Dollar zu. Zudem zählt der Sektor 293 Millionen individuelle Adressen. Bei grenzüberschreitenden Zahlungen, etwa via USDC auf dem Layer-2-Netzwerk Base, sparen Absender gegenüber Banküberweisungen bis zu 86 Prozent an Gebühren.

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Traditionelle Finanzinstitute treiben die Integration ebenfalls im Eiltempo voran. Sieben der zehn größten US-Banken testen Stablecoins oder tokenisierte Einlagen für das Settlement, während die übrigen drei Institute diesen Schritt planen. Zudem gewinnt der Bereich "Agentic Finance" immer mehr an Bedeutung: Autonome KI-Agenten könnten bis 2030 Handelsvolumina von drei bis fünf Billionen US-Dollar über digitale Dollar-Schienen koordinieren. Wie die Agenten die breitere Krypto-Adoption in den kommenden Jahren beeinflussen, erfahrt ihr in diesem Artikel: "KI-Agenten erobern Krypto: Worauf sich Insider jetzt vorbereiten".



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