PEKING (dpa-AFX) - Als Reaktion auf US-Ermittlungen im Handelsstreit hat China zwei Gegenuntersuchungen gegen die USA eingeleitet. Das Handelsministerium in Peking teilte mit, die Verfahren richteten sich gegen US-Praktiken, die den Absatz chinesischer Waren in den Vereinigten Staaten behinderten.
Die USA hatten vor zwei Wochen neue Untersuchungen gegen China, die EU und weitere Handelspartner eingeleitet. Dabei geht es nach US-Angaben um mutmaßlich unfair geförderte Überkapazitäten und um Zwangsarbeit.
Treffen von Xi und Trump nun Mitte Mai geplant
Der Handelsstreit zwischen beiden Seiten läuft seit Jahren, hatte sich nach einem Treffen von US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping im vergangenen Oktober aber vorerst etwas beruhigt.
Ein weiteres Treffen war eigentlich für Ende März erwartet worden. Nach Angaben aus Washington bat Trump jedoch wegen des Kriegs im Iran um eine Verschiebung. Inzwischen ist ein Besuch Trumps in Peking für Mitte Mai geplant./jpt/DP/stk
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