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Chainlink-Reserve: Krypto-Wale lassen LINK abheben

Altcoin-Treasuries sprießen derzeit aus allen Ecken des Krypto-Markts. Warum die Chainlink-Reserve anders ist und das Oracle die Anleger so für sich gewinnen kann.
  • Am gestrigen 7. August gab Chainlink bekannt, dass das Krypto-Projekt eine LINK-Reserve anlegen wird. On-Chain- und Off-Chain-Einnahmen werden dabei genutzt, um LINK zu kaufen und in den strategischen Bestand zu transferieren.
  • Die Reserve ist ein Smart-Contract auf Ethereum, der als Erweiterung der sogenannten Payment Abstraction dient. So können auch Off-Chain-Zahlungen für die Oracle-Services automatisch in LINK umgewandelt werden.
  • In der Mitteilung heißt es: “Die Nachfrage nach Chainlink hat bereits Hunderte Millionen US-Dollar an Einnahmen generiert. Angesichts der zunehmenden Nachfrage einiger der weltweit größten Banken und Kapitalmarktinstitutionen wird erwartet, dass diese Form der Bezahlung für den Chainlink-Standard in Zukunft mit dem Wachstum der Branche zunehmen wird.”
  • Die Reserve hat bereits jetzt LINK im Wert von über 1,2 Millionen US-Dollar angesammelt. Entnahmen aus der Reserve sind in den nächsten Jahren nicht geplant.
  • Nachdem die Menge an LINK auf eine Milliarde begrenzt und der Großteil davon bereits im Umlauf ist, dürfte sich dies auch merklich auf den Kurs auswirken.
  • Krypto-Analyst “Gammichan” bringt seine bullische Ansicht auf X folgendermaßen zum Ausdruck: “Stellt euch vor, ein Token wurde vier Jahre lang unerbittlich gefuddet, weil das Team den Token verkaufte, und dann, eines Tages, wurde der Token nicht mehr verkauft, sondern gekauft.”
  • On-Chain-Daten von Santiment zeigen, dass aktuell insbesondere vermögende Krypto-Investoren ihre LINK-Investments aufstocken. Wallets mit 100.000 bis eine Million LINK nahmen um über 4 Prozent zu.
  • Zahlen von CryptoQuant signalisieren derweil eine knapper werdende Angebotsseite. Die LINK-Bestände auf Krypto-Börsen sind in der vergangenen Woche von 166 Millionen auf 162 Millionen gesunken.
  • Der Token des Blockchain-Oracles stieg in den vergangenen 24 Stunden um knapp 10 Prozent.
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Quellen

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