Bundesregierung verbietet Cosco-Übernahme der Spedition Zippel wegen Sicherheitsbedenken für Hafen- und Schienenlogistik
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Die Bundesregierung untersagte die Übernahme der Spedition Zippel durch Cosco aus Sicherheitsgründen, um strategische Risiken im Logistiksektor zu vermeiden.
Die Bundesregierung hat die Übernahme der Hamburger Spedition Zippel durch den chinesischen Staatskonzern Cosco aus Sicherheitsgründen untersagt. Trotz wettbewerbsrechtlicher Freigabe durch das Bundeskartellamt befürchten mehrere Ministerien und der Verfassungsschutz, dass der Zugriff auf sensible Logistik- und Datenknotenpunkte im Krisenfall als Druckmittel gegen Deutschland und die NATO genutzt werden könnte. Die Regierung verhinderte damit eine geplante Kontrollmehrheit von 80 Prozent.
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