- Die Bundesregierung erwartet 1,3% Wachstum 2023.
- Im Frühjahr 2023 wurde die Prognose auf 0,5% gesenkt.
- Export und staatliche Ausgaben treiben das Wachstum an.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Im Frühjahr hatte die Bundesregierung infolge des Iran-Kriegs mit Preissprüngen bei Öl (Rohöl) und Gas ihre Konjunkturprognose auf ein Wachstum von 0,5 Prozent gesenkt. Die deutsche Wirtschaft steckte zuvor in einer längeren Schwächephase.
Reiche sagte am Mittwoch im Bundestag, Treiber des Wachstums seien stärkere Exporte und staatliche Ausgaben zur Modernisierung der Infrastruktur. Das Wachstum stehe aber auf wackligen Beinen. "Die Lage bleibt fragil." Deutschland werde von externen Krisen wie dem Iran-Konflikt belastet.
"Aber wir haben vor allem auch Hausaufgaben zu machen." Es müssten Fesseln gelöst werden, sagte Reiche. Sie nannte flexiblere Arbeitszeiten, eine Stabilisierung der Sozialabgaben, weniger Bürokratie und wettbewerbsfähige Energiepreise./hoe/DP/nas
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