Das Rückgrat des KI-Rechenzentrums
Broadcom kontrolliert zwei kritische Engpässe im modernen Data Center: den Datentransport und die spezialisierte Rechenleistung. Mit den Tomahawk-Switches und den branchenführenden 200G-SerDes-Verbindungen liefert das Unternehmen das „Nervensystem“, das tausende Recheneinheiten zu Clustern verbindet. Parallel dazu fertigt Broadcom sogenannte XPUs (Custom Accelerators). Im Gegensatz zu Allzweck-GPUs sind diese ASICs (anwendungsspezifische integrierte Schaltkreise) exakt auf die Workloads der Kunden zugeschnitten, was sie effizienter und kostengünstiger im Betrieb macht.

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