- Rechtspopulisten aus GB und Frankreich vernetzen sich.
- Farage und Bardella unterzeichneten ein Memorandum.
- Beide Politiker wollen irreguläre Migration bekämpfen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Farage betonte die Bedeutung der Vereinbarung im gemeinsamen Vorgehen gegen irreguläre Migration ins Vereinigte Königreich über den Ärmelkanal. Unter seiner Regierung würde jedes Flüchtlingsboot nach Frankreich zurückgeschickt werden, sagte er. Bardella pries während seines Gastauftritts die Politik von Farage an und kündigte seinerseits an, die irreguläre Migration nach Frankreich beenden zu wollen.
Dem 30-Jährigen werden Chancen eingeräumt, im kommenden Jahr neuer Regierungschef Frankreichs zu werden, wenn seine Partei die Präsidentschaftswahl und die dann wahrscheinlich folgende Parlamentswahl gewinnt./mj/DP/zb
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