Der Flügelspieler hatte am vergangenen Wochenende bereits den Medizincheck bei den Blues absolviert. Danach war der 20 Jahre alte Engländer aber wieder ins Teamquartier der Dortmunder in Fort Lauderdale zurückgekehrt, weil sich die Einigung hinzog.
"Die Gespräche mit Chelsea waren herausfordernd, aber letztlich sind wir froh, dass wir unsere wirtschaftlichen Vorstellungen aller Wahrscheinlichkeit nach verwirklichen können und dann Planungssicherheit haben", sagte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl in einer Vereinsmitteilung.
Erst Nulltarif, dann zig Millionen
Der BVB hatte sich 65 Millionen Euro für Gittens gewünscht. Laut Medien sollen die Engländer zwischen rund 63,8 und 65 Millionen Euro an die Borussen zahlen.
"Sein Transfer zurück in die englische Heimat wäre für uns ausgesprochen werthaltig", sagte Dortmunds Geschäftsführer Lars Ricken und ergänzte: "Wir haben Jamie sehr früh entdeckt, ihn quasi zum Nulltarif verpflichtet, kontinuierlich in unserem Nachwuchsleistungszentrum entwickelt und ihm auch auf allerhöchstem Niveau bei den Profis Spielzeit geboten." Seine Karriere stehe beispielhaft für die Entwicklung von Toptalenten beim BVB.
Mit der Realisierung dieses Transfers erwartet die Geschäftsführung einen deutlichen positiven Effekt auf die Zahlen für das Geschäftsjahr 2025/2026./deg/DP/stw
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