Laut Dixon erfüllt sie eine besondere Funktion, die über klassische Technologie-Investments weit hinausgeht. Der Bitcoin-Kurs sei eng mit geopolitischen Risiken verknüpft und eine regelrechte “Kriegsversicherung”, weil das Netzwerk vielen Menschen in Krisensituationen finanzielle Freiheit verschaffen könne. “Mitten in einem Konflikt kannst du deine Vermögenswerte aus dem Internet abziehen, sie auf ein Speichermedium laden und überall auf der Welt mitnehmen”, sagt der Unternehmer. Das wäre einer der wichtigsten Anwendungsfälle überhaupt.
Auch aus Sicht institutioneller Investoren sieht Dixon noch enormes Potenzial. Viele große Banken und Vermögensverwalter würden weiterhin auf klarere regulatorische Rahmenbedingungen für Bitcoin und Krypto-Assets warten. Sobald diese geschaffen seien, dürfte der Bitcoin-Kurs von massiven Kapitalzuflüssen profitieren. Seine langfristige Prognose hat es daher in sich: Ich habe keinen Zweifel, dass wir zu unseren Lebzeiten sehen werden, wie Bitcoin 10, 15 oder sogar 20 Millionen US-Dollar erreicht.”
Damit begibt er sich in namhafte Gesellschaft. Auch Michael Saylor, Gründer von Strategy, prophezeit einen achtstelligen Bitcoin-Kurs in etwa zwei Jahrzehnten. Man müsse sich nur die Nummer 21 merken, denn es gebe “21 Millionen Coins, die in 21 Jahren jeweils 21 Millionen US-Dollar kosten würden” – so erklärte es der Permabulle Nr. 1 auf der BTCPrague25. Nicht minder ambitioniert äußerte sich Strike-CEO Jack Mallers im vergangenen Jahr: “Wenn die Leute fragen: ‘Kann Bitcoin höher als 100.000 US-Dollar steigen?’, dann denke ich, dass BTC mit einer Marktkapitalisierung von derzeit etwa 1,5 Billionen US-Dollar eine Chance auf 400 bis 500 Billionen US-Dollar hat.”

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