Das Unternehmen hatte seine Bitcoin-Strategie im Juni 2025 gestartet. Damals bezeichnete CEO Georges Karam Bitcoin als "erstklassigen Vermögenswert" und "überzeugendes langfristiges Investment". Wenige Monate später begann das Unternehmen jedoch bereits mit dem Verkauf seiner Bestände.
Die Erlöse nutzte Sequans unter anderem, um Schulden zurückzuzahlen. "Mit dem Abbau unserer Wandelanleihen und dem Verkauf unserer verbleibenden Bitcoin haben wir das Unternehmen so aufgestellt, dass wir uns vollständig auf unsere langfristige Wachstumsstrategie im Halbleitergeschäft konzentrieren können", erklärte Sequans-Chef Georges Karam.
Laut VanEck-Analyst Matthew Sigel haben mindestens neun Unternehmen ihre Krypto-Treasury inzwischen aufgegeben oder Bestände reduziert. Auch der Bitcoin-Miner Bitdeer hatte seine Bitcoin-Reserve im Februar vollständig verkauft. Mehr dazu hier: Mining-Krise? Bitdeer verkauft seine Bitcoin-Reserve
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