- Der Bahnhof Guillemins in Lüttich wurde gesperrt.
- Schüler protestieren für bessere Lernbedingungen.
- 22 Polizisten wurden am Montag leicht verletzt.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Seit mehreren Tagen demonstrieren Schüler in Belgien unter anderem für bessere Gebäude, Lernbedingungen und angepasste Uhrzeiten. Allein am Montag wurden in Lüttich 22 Polizisten leicht verletzt. Seit dem Start der Proteste am vergangenen Donnerstag kam es zu etlichen Festnahmen, Straßenblockaden, zu kleinen Bränden und eingeschlagenen Fensterscheiben.
Im Nachbarland Frankreich machen Schülerinnen und Schüler ebenfalls ihrem Ärger über marode Schulgebäude und zu wenig Lehrpersonal Luft. Immer wieder kam es bei den Protesten auch zu Ausschreitungen. Bildungsgewerkschaften riefen zu erneuten Demonstrationen am Donnerstag auf./vio/DP/he
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