BdSt warnt: Staatliche Beteiligung an Evonik belastet Steuerzahler mit unkalkulierbaren Risiken

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Der Bund der Steuerzahler warnt vor einem staatlichen Einstieg bei Evonik, um eine Übernahme durch BASF abzuwehren, da dies unkalkulierbare Risiken berge.

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) warnt vor einem Einstieg des Landes Nordrhein-Westfalen beim Chemiekonzern Evonik, um eine Übernahme durch BASF zu verhindern. Laut NRW-Chef Rik Steinheuer würde dies Steuerzahler unkalkulierbaren Risiken aussetzen, ohne Arbeitsplätze langfristig zu sichern. Zudem spricht der BdSt gegen einen möglichen Tausch von Evonik- in BASF-Aktien durch die RAG-Stiftung, da dies das Klumpenrisiko in der Chemiebranche erhöhen würde, anstatt das Vermögen breit zu streuen.

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