BASF, K+S, Bayer: Iran-Konflikt spaltet Chemiebranche: Das sind die Gewinner und Verlierer
Während Rüstungswerte wie Rheinmetall zulegen, stehen viele Chemietitel unter Druck. Investoren fürchten vor allem eines: eine neue Energiepreis-Welle mit globalen Folgen. Doch es gibt auch Profiteure steigender Preise.Die Spannungen mit dem Iran hinterlassen deutliche Spuren an den Kapitalmärkten. Nicht nur wegen der Ölreserven und der strategische Lage entlang wichtiger Schifffahrtsrouten. Der Iran zählt auch zu den wichtigsten Exporteuren von Harnstoff und Methanol. Sollten Lieferungen ausfallen, dürften die Preise am Weltmarkt kräftig anziehen. Genau hier liegt die Chance für Produzenten außerhalb der Krisenregion. Besonders in der Chemiebranche zeigt sich eine klare Zweiteilung: … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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