- Banaszak sieht Wahl von Rausch als Normalisierung der AfD.
- Erstmals seit 1945 steht ein AfD-Abgeordneter an der Spitze.
- Rausch erhielt 48 von 82 Stimmen bei der Wahl.
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"Es ist eine schleichende Normalisierung der rechtsextremen Landnahme, die wir hier wieder mal erleben - und das nicht nur, wie angekündigt, durch die Abgeordneten des BSW", so Banaszak weiter. Von den 15 CDU-Abgeordneten hätten sich offenbar einige der Empfehlung des amtierenden Ministerpräsidenten und Fraktionsvorsitzenden Sven Schulze zur Enthaltung widersetzt. "Das ist kein gutes Zeichen für die Wahl des Ministerpräsidenten."
Bei der geheimen Abstimmung zum Landtagspräsidenten erhielt Rausch 48 von 82 Stimmen - vier mehr, als AfD und BSW zusammen haben. 29 Abgeordnete stimmten gegen ihn, es gab 5 Enthaltungen./jbl/DP/zb
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