- Die Zahl der Toten in Saporischschja beträgt jetzt 23.
- Unter den Toten sind vier Minderjährige.
- Russland hat in dieser Woche viele Angriffe durchgeführt.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Russland habe am Samstag und in der Nacht eine medizinische Einrichtung in Charkiw, zivile Infrastruktur, Wohnhäuser und Energieinfrastruktur attackiert. In Slowjansk sei am Morgen ein Wohnhaus getroffen worden. Menschen könnten sich noch unter den Trümmern befinden. Russland habe allein in dieser Woche rund 1.450 Gleitbomben, 75 Raketen und Marschflugkörper sowie mehr als 1.640 Drohnen, ein Großteil davon mit Düsenantrieb, eingesetzt.
Die Ukraine verteidigt sich mit westlicher Hilfe seit mehr als viereinhalb Jahren gegen eine großangelegte russische Invasion./ksr/DP/zb
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