- Europas Autowerte leiden nach BMW-Gewinnwarnung.
- Mercedes-Papiere fielen auf den Tiefststand seit 2020.
- BMW-Aktien haben ein Jahresminus von 35 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Inzwischen kappten weitere Experten ihre Prognosen für BMW und damit auch ihre Kursziele. Christian Frenes von Goldman Sachs hält die Kursreaktion der BMW-Papiere auf die Prognosesenkung gleichwohl für übertrieben. Ihre Nettoliquidität (Net Industrial Cash) liege inzwischen über ihrem Marktwert, so der Analyst.
Experte Henning Cosman von Barclays hatte bereits tags zuvor auf die negative Signalwirkung der Margenwarnung gerade auch für Mercedes hingewiesen. JPMorgan-Experte Asumendi hält momentan alle europäischen Premiumhersteller in China preislich nicht für konkurrenzfähig. Die Krise am chinesischen Automarkt wurde neben den Folgen des Iran-Kriegs als Grund des trüberen BMW-Ausblicks genannt./ag/ajx/jha/
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
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