- Krones Aktien stiegen am Montag um 1,5 Prozent.
- Die Aktien haben in 2026 mehr als 20 Prozent verloren.
- Gea bleibt der Favorit von Analyst Hans-Joachim Heimbürger.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die Krones-Anteile haben 2026 bislang mehr als 20 Prozent an Wert verloren. Analyst Hans-Joachim Heimbürger nahm dies am Montag zum Anlass, sein bisher negatives "Reduce"-Votum auf "Hold" zu ändern. Durch den schwachen Kursverlauf seien die Bewertungsrisiken gesunken, lautete sein Kernargument. Er strich die Papiere außerdem von der "Capital Goods Least Preferred List". Diese enthält Werte, von denen die Investmentbank im Kapitalgütersektor am deutlichsten abrät.
Im ersten Halbjahr hätten sich die Geschäfte robust entwickelt, doch das dritte Quartal werde wohl zu einer Herausforderung wegen einer konjunkturell bedingten Zurückhaltung der Kunden. Angesichts der strukturellen Bedenken, die er auch an der Preismacht von Krones hat, seien die Aktien jetzt fair bewertet, aber auch noch nicht vielversprechend.
Im Sektor bleibt Gea
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