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Den nächsten Höhepunkt der Bitcoin-Preisentwicklung erwartet er aber erst im Jahr 2029, wobei der Kurs bis dahin vorwiegend steigen dürfte. Trotz dieser optimistischen Grundhaltung warnt Ammous allerdings davor, dass kurzfristige Einbrüche nach wie vor möglich sind: "Wir könnten erneut einen Tiefpunkt erreichen, wir könnten einen weiteren Crash erleben, der uns nach unten zieht". Dennoch bleibe die makroökonomische Richtung positiv.
Kleinere Kurseinbrüche könnten Bitcoin aus Perspektive der großen Vermögensverwalter zudem nochmals attraktiver machen, sobald die Erinnerungen an vergangene Bärenmärkte verblassen. Außerdem ruft Ammous profitable Unternehmen dazu auf, ihre überschüssige Liquidität abseits des Tagesgeschäfts als langfristige Reserve in BTC anzulegen.
"Ich denke, dass so gut wie jedes Unternehmen das tun sollte", betont der Autor im Gespräch. Während er dem Treasury-Pionier Strategy von Michael Saylor aufgrund von Skaleneffekten und hohen Barmittelreserven eine uneinholbare Marktstellung bescheinigt, rät er Anlegern und Firmen zur direkten Verwahrung. Trotz der Robustheit von Treasury-Aktien bevorzuge auch er persönlich weiterhin das direkte Halten von Bitcoin. Was im Oktober 2026 für und was gegen Self Custody spricht, erfahrt ihr in diesem Artikel: "Nach dem Millionen-Hack: Gehören Bitcoin doch auf die Börse?"
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