BlackRocks überraschende Bitcoin-These

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Berater bei ihrer Arbeit. (Symbolbild)
- © SeanShot / iStock / Getty Images Plus / Getty Images

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Bitcoin hat zwei Gesichter. Zumindest wenn es nach BlackRock geht.

In einem aktuellen Bericht beschreibt der weltgrößte Vermögensverwalter Bitcoin als Asset mit einer Art Doppelidentität.

Ist wenig spekulativer Leverage im Markt, treten Bitcoins monetäre Eigenschaften stärker hervor: begrenztes Angebot, geringe langfristige Korrelation zum Aktienmarkt und die mögliche Rolle als globale monetäre Alternative.

Steigt der Leverage dagegen massiv an, verändert sich das Bild. Bitcoin verhält sich zunehmend wie ein hochvolatiles Risk Asset – fast wie eine Tech-Aktie.

Und genau diese Doppelrolle könnte erklären, warum Bitcoin für institutionelle Investoren interessant bleibt: BlackRocks Berechnungen zufolge können bereits 1–2 Prozent Bitcoin einem klassischen Portfolio höhere risikobereinigte Renditen bringen – bei nahezu gleichem maximalen Drawdown.

Welches Gesicht von Bitcoin sehen wir gerade?

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