39.069 herrenlose Wallets: Kann man verlorene Bitcoin einfach beanspruchen?

BTC-Echo  | 
aufrufe Aufrufe: 64
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen

In der Krypto-Welt gibt es unzählige Wallets, die seit Jahren keine Bewegung mehr verzeichnen und deren Bitcoin-Bestände im Allgemeinen als verloren gelten. Manche Halter haben ihre Private Keys und damit den Zugang zu ihren Krypto-Werten verloren, andere sind verstorben. Möglicherweise wollen sie auch einfach noch nicht verkaufen und sehen ihre Wallet als Altersvorsorge oder Langzeit-Investment. In New York muss sich jetzt ein Gericht mit der Frage beschäftigen, wem die lange inaktiven Bitcoin-Adressen gehören. Dort beansprucht ein Kläger aktuell mehr als 39.000 Wallets, die als verlorenes Eigentum angesehen werden und die zusammengenommen fast 3,8 Millionen BTC umfassen. Darunter befinden sich sogar große Teile jener Bestände, die Satoshi Nakamoto zugerechnet werden. Und so verrückt die Anklage auch klingt, sie ist juristisch nicht vollkommen aus der Luft gegriffen.

Werte aus dem Artikel:
BTC/EUR 76.228,600 -0,49%
Bitcoin 85.516,470 -0,49%

Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend

Weitere Vorteile:

  • Kursalarme
  • Watchlists & Musterdepots
  • Börsenspiele & Community-Forum
  • Historische Kurse im CSV-Format
  • News & Themen abonnieren