Die neue Partnerschaft zwischen Toncoin und den VAE könnte TON-Investoren nicht nur Rendite, sondern auch einen Wohnsitz sichern.
Toncoin sichert sich ein prestigeträchtiges Standort-Upgrade: In Kooperation mit den Behörden der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) erhalten qualifizierte TON-Staker künftig ein zehnjähriges Golden Visa. Das geht aus einer neuen Ankündigung des Projekts hervor.
Ziel der Initiative: Krypto-Vermögende ins Land locken – mit steuerlichen Vorteilen, unternehmerischer Freiheit und langfristiger Aufenthaltsgenehmigung. Im Gegenzug profitiert das TON-Ökosystem von stabilen Kapitalströmen durch langfristiges Staking.
Um das Angebot zu nutzen, müssen Bewerber TON im Gegenwert von 100.000 US-Dollar für drei Jahre staken. Zusätzlich fällt eine einmalige Verwaltungsgebühr von 35.000 US-Dollar an.
Das Visum soll laut Website innerhalb von sieben Wochen im Schnellverfahren (Fast Track) ausgestellt werden. Ehepartner und Kinder erhalten automatisch eine Aufenthaltsgenehmigung mit.
Die gestakten TON verbleiben im Besitz des Nutzers und werden dezentral über einen Smart Contract verwaltet. Die jährliche Rendite liegt zwischen drei und vier Prozent.
Zum Vergleich: Für ein reguläres Golden Visa in den VAE sind normalerweise Investitionen von mindestens 540.000 US-Dollar in Immobilien oder als fixe Bankeinlage erforderlich. Der Prozess dauert in der Regel drei bis sechs Monate.
Für die VAE ist der Schritt Teil einer größeren Strategie, sich als globales Krypto-Hub zu etablieren. Nach Binance, Bybit und Co. nun also auch TON – samt Incentivierung der Community.
Für Toncoin könnte das ein entscheidender Netzwerkeffekt sein: Mehr gestaktes Kapital bedeutet mehr Sicherheit, Liquidität und Governance-Beteiligung – und letztlich auch mehr institutionelle Relevanz.
Sollte sich das Modell bewähren, könnte es Schule machen – und TON langfristig von einer wachsenden Zahl vermögender Expats getragen werden.
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