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Vestas, Nordex und Co. geht die Puste aus
heute 16:28 • Finanzen100
Windkraft galt als der Hoffnungsträger der Energiewende. Doch inzwischen mehren sich die Probleme. Der Ausbau der Windkraft hierzulande ist ins Stocken geraten, international wird die Konkurrenz aus China immer stärker und wie schon am Solarmarkt drücken deshalb Überkapazitäten auf den Preis. Darunter leiden viele Produzenten von Windkraftanlagen, vor allem der dänische Marktführer Vestas.
Auszug:
Verlustausweitung bei Nordex
Nur etwas besser sehen die Zahlen bei dem deutschen Konkurrenten Nordex aus. Zwar stieg dort der Umsatz 2012 um rund 17 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro. Doch der operative Verlust weitete sich von 27 Millionen im Jahr davor auf rund 61 Millionen Euro aus. Auch wenn die Nordex-Aktie zuletzt einen deutlichen Kurssprung über vier Euro machen konnte, so notiert sie doch noch immer gerade mal bei einem Siebtel ihres Wertes aus dem Jahr 2008.
Allerdings hilft es Anlegern derzeit auch wenig, auf die chinesischen Konkurrenten auszuweichen. Denn zum Beispiel auch bei Xinjiang Goldwind sieht es kaum besser aus. Das Unternehmen musste seine Gewinnprognosen in den vergangenen zwei Jahren immer wieder nach unten korrigieren. Der Aktienkurs ging von seit Ende 2010 von über zwei auf 0,43 Euro zurück.
Vestas, Nordex und Co. geht die Puste aus
heute 16:28 • Finanzen100
Windkraft galt als der Hoffnungsträger der Energiewende. Doch inzwischen mehren sich die Probleme. Der Ausbau der Windkraft hierzulande ist ins Stocken geraten, international wird die Konkurrenz aus China immer stärker und wie schon am Solarmarkt drücken deshalb Überkapazitäten auf den Preis. Darunter leiden viele Produzenten von Windkraftanlagen, vor allem der dänische Marktführer Vestas.
Auszug:
Verlustausweitung bei Nordex
Nur etwas besser sehen die Zahlen bei dem deutschen Konkurrenten Nordex aus. Zwar stieg dort der Umsatz 2012 um rund 17 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro. Doch der operative Verlust weitete sich von 27 Millionen im Jahr davor auf rund 61 Millionen Euro aus. Auch wenn die Nordex-Aktie zuletzt einen deutlichen Kurssprung über vier Euro machen konnte, so notiert sie doch noch immer gerade mal bei einem Siebtel ihres Wertes aus dem Jahr 2008.
Allerdings hilft es Anlegern derzeit auch wenig, auf die chinesischen Konkurrenten auszuweichen. Denn zum Beispiel auch bei Xinjiang Goldwind sieht es kaum besser aus. Das Unternehmen musste seine Gewinnprognosen in den vergangenen zwei Jahren immer wieder nach unten korrigieren. Der Aktienkurs ging von seit Ende 2010 von über zwei auf 0,43 Euro zurück.
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