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Gruppe: Zukunft Windkraft   Forum: Börse
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Nokturnal:

ich zitiere mal weiter.....

 
29.11.12 18:24
drei Vorrangflächen für Windräder wollen die  Kommunalpolitik ...ihre Finanzen aufhübschen und den Bürger schön in die Tasche fassen. Ob später überhaubt Strom produziert wird ist völlig egal....
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meingott:

Jo Test

 
29.11.12 18:24
da kannst wieder mal sehen, dass der Bürger nicht mal mehr gefragt wird....
Nette Gesellschaft
Die März PA-SW Schäfchen werden immer  dünner
Nordexkursziel Semper von 40 nun auf 1,44€ reduziert
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Windmeister:

Bürgerwindparks, wenn Politiker mitverdienen

 
29.11.12 18:26
www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_3/energiewende317.html

Sendedatum: 25.09.2012 21:15 Uhr
Bürgerwindparks: Wenn Politiker mitverdienen
von Jochen Becker, Jan Körner

Diese 150 Meter hohe Windmühle gehört derzeit zu den größten Anlagen. © © NDR/PIER 53 Filmproduktion/Carsten Rau, honorarfrei Detailansicht des Bildes Diese 150 Meter hohe Windmühle gehört derzeit zu den größten Anlagen. Wenn Heinrich Breckling aus seinem Haus tritt, hört es sich an, als stünde er direkt auf einer Autobahn. Doch was da in knapp 500 Metern Entfernung von seinem Bauernhof lärmt, ist ein Windrad. 150 Meter hoch - so wie der Kölner Dom. Doch nicht nur der Lärm beunruhigt den Bauern: Die Schwingungen der Windmühle lassen den Boden vibrieren und rütteln so an seinem Wohnhaus. Erste Risse sind bereits mit bloßem Auge sichtbar.
Antworten
Windmeister:

Das Projekt - Die Idee des Bürger-Windparks

 
29.11.12 18:26
www.butendiek.de/seiten/projekt/projekt.php

Das Projekt - Die Idee des Bürger-Windparks
Vom Land aufs Wasser

Die Energieerzeugung aus Wind hat in den letzten Jahren einen Boom erlebt. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen und der enorme technische Fortschritt haben die Stromversorgung aus Wind zu einer attraktiven Zukunftsbranche werden lassen.
In Schleswig-Holstein werden zur Zeit ca. 16,5% des Strombedarfs mit Windenergieanlagen gedeckt. Allerdings sind inzwischen fast alle geeigneten Flächen erschlossen worden. Für den angestrebten weiteren Ausbau der Windenergienutzung ist daher der Schritt vom Land aufs Wasser notwendig. Hier können leistungsfähigere Anlagen auf relativ großer Fläche errichtet werden. Außerdem lässt das hervorragende Windangebot auf See höhere Energieerträge erwarten als an Land.

Aus der Region - für die Region

Als sich die Windenergie Anfang der 90er Jahre zu etablieren begann, entstand in Nordfriesland zeitgleich die Idee des Bürger-Windparks: Innerhalb eines Dorfes bzw. einer Region haben sich viele Bürger zu einer Gesellschaft zusammengeschlossen, um gemeinsam die Planung und den Bau eines Windparks voranzutreiben. Nach dem Motto "Gemeinsam sind wir stark" wurden damit insbesondere in den ländlichen Räumen Schleswig-Holsteins Investitionen möglich, wie sie in diesen meist wirtschaftsschwächeren Regionen eher selten sind.

Akzeptanz in der Region

Die Geschäftsführung liegt in den Händen von Gesellschaftern, d. h. Geschäftsführung und Gesellschafter haben die gleichen Interessen. Daher werden die Kosten für die gesamte Planung und Projektierung vergleichsweise gering gehalten. Durch die breite Beteiligungsstruktur bleibt die Wertschöpfung des Bürger-Windparks in hohem Masse vor Ort und erhöht die Akzeptanz sowohl in der Bevölkerung als auch bei den örtlichen, politischen und wirtschaftlichen Gremien. Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten spielen bei klassischen Bürger-Windparks keine Rolle, vielmehr stehen wirtschaftliche und ökologische Aspekte im Vordergrund.

Agenda 21

In der auf Nachhaltigkeit ausgelegten Agenda 21 wird u. a. die Bürgerbeteiligung gefordert, um langfristig die Energiewende zu unterstützen. In den Bürger-Windparks wird diese Forderung in Form der finanziellen Beteiligung in idealer Weise erfüllt. Dem in der Agenda 21 geforderten sozialen Aspekt wird dadurch Rechnung getragen, dass die Anteilsgröße für Normalbürger tragbar ist.

Vorbild Dänemark

Dass die Übertragung der Idee des Bürger-Windparks auf die neue Dimension eines Offshore-Windparks gelingen kann, zeigt ein erstes großes Projekt in Dänemark, wo zur Zeit in der Ostsee vor Kopenhagen 10 Windenergieanlagen errichtet worden sind, an denen 8.300 Bürger beteiligt sind.

Unser Ziel

...ist die Umsetzung einer Projektidee, die in Dänemark schon heute Wirklichkeit ist! Mit der Beteiligung von bis zu 20.000 Bürgern wollen wir gemeinsam die Planung betreiben, um nach Erteilung der Baugenehmigung in der Nordsee den Offshore-Bürger-Windpark Butendiek zu realisieren.
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Windmeister:

Kommunen setzen auf Bürgerwindparks

 
29.11.12 18:26
www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/...-Buergerwindparks.htm

Kommunen setzen auf Bürgerwindparks

Anwohner werden zu Energieunternehmern Von Harald Czycholl
DIE WELT

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Proteste gegen neue Windparks sucht man in den Gemeinden vergeblich.
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Die Teilhabe schafft Akzeptanz für neue Windanlagen

Plattes Land, die Nähe zur Nordsee mit viel Wind und eine geringe Bebauung: So sieht der Traum eines jeden "Windmüllers" aus. Genau diese Voraussetzungen bietet auch die schleswig-holsteinische Gemeinde Reußenköge. Fast folgerichtig drehen sich deshalb auch 71 Windräder auf dem Gemeindegebiet und liefern umweltfreundlich erzeugten Strom.

Die 327 Bewohner des nordfriesischen Ortes verbrauchen pro Jahr insgesamt rund 2,5 Millionen Kilowattstunden Strom - die Hälfte von dem, was eine moderne Windkraftanlage erzeugt. Die Windräder auf dem Gebiet der Gemeinde haben aber eine Gesamtleistung von knapp 140 Megawatt - das ist genug Strom für rund 340 000 Menschen.

Nennenswerten Widerstand gegen den Bau der Windanlagen gab es in der Reußenköger Bevölkerung nicht. Wo anderenorts Bürgerinitiativen gegen die "Verspargelung der Landschaft" wie Pilze aus dem Boden schießen, neue Windparks mit Klagen überziehen und so deren Bau verzögern oder gar ganz verhindern, geht es in Reußenköge friedlich zu.

Das ist auch kein Wunder: Denn die in Reußenköge erzeugte Windenergie leistet nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz - sie ist auch ein bedeutender wirtschaftlicher Faktor in dem Ort geworden. Das Besondere am Reußenköger Modell: Die Windmühlen sind fast vollständig in der Hand der Bewohner. Fast alle Einwohner sind Windpark-Investoren - und so profitieren auch ihre Geldbeutel direkt vom umweltfreundlich erzeugten Strom. "Innerhalb der Gemeinde Reußenköge sind Personen aus 90 Haushalten Mitglied einer Betreibergesellschaft oder Betreiber einer Windkraftanlage", sagt Bürgermeister Johannes Volquardsen. "Das sind fast 80 Prozent der Haushalte."

Die Energiequelle Wind nutzen die Nordfriesen schon seit Jahrhunderten - ob zum Mehl-Mahlen, für die Schifffahrt oder aber heutzutage zur Stromproduktion. Und auch das Modell der direkten Teilhabe an Erneuerbare-Energien-Anlagen hat in der Region Tradition. Mehr als 90 Prozent der Windparks in der Region sind sogenannte Bürgerwindparks - ein Spitzenwert in Deutschland. "Bürgerbeteiligung ist der Schlüssel zur Akzeptanz der Erneuerbaren Energien", sagt Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. "Bürgeranlagen bieten auch Kleinanlegern die Möglichkeit, ihr Geld regional und umweltfreundlich zu investieren." Auf diese Weise könnten Kommunen bei ihren Bürgern die Bereitschaft wecken, die Energiewende selber mitzugestalten.

Auch in Niebüll, unweit der Grenze zu Dänemark, entschied die Stadtverordnetenversammlung, dass Windparks ausschließlich in Bürgerhand realisiert werden sollen. Ein Großteil der Wertschöpfung verbleibt so in der Gemeinde, und die Anwohner können einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. "Teilhabe schafft Akzeptanz", sagt Wilfried Bockholt, Bürgermeister der 9300-Einwohner-Stadt. "Die Leute müssen sich mit den Anlagen identifizieren können."


Lesen Sie mehr: www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/...ks.html#ixzz2DdKjUpmp
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Windmeister:

Konzept Bürgerwindpark Kall

 
29.11.12 18:26
Davon gibt es momentan tausende in Deutschland die genehmigt sind und nur gebaut werden müssen!  Das wollt ihr natürlich verschweigen

www.kall.de/bauen/downloads/Konzept_Buergerwindpark_Kall.pdf
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Windmeister:

Tausende Bürgerwindpakrs Onshore kommen!

2
29.11.12 18:27
www.buergerwindpark-wasbek.de/

#
Bürgerwindpark Wasbek - Hauptseite
www.buergerwindpark-wasbek.de/ - Im Cache - Ähnliche Seiten
Bürgerwindpark Wasbek, Saubere Energie, windpark wasbek.
#
BWG - Bürgerwindpark Galmsbüll
www.windpark-bwg.de/ - Im Cache - Ähnliche Seiten
Seit 2001 wurde intensiv an der Realisierung des. Bürgerwindparks Galmsbüll
gearbeitet. Das Ergebnis ist eine bundesweit einmalige Neustrukturierung eines ...
#
Bürgerwindpark Beldorf GmbH & Co. KG

#
Neustart für Löninger Bürgerwindpark | NWZonline
www.nwzonline.de/.../...oeninger-buergerwindpark_a_1,0,491390910.html - Im Cache
20. Juli 2012 ... Der Löninger Stadtrat hat Mittwoch auf Vorschlag von Bürgermeister Thomas
Städtler einstimmig beschlossen, zukünftig mit ...
#
Bürgerwindpark
www.ahrenvioelfeld.de/Buergerwindpark.htm - Im Cache
Der Bürgerwindpark. Bereits im Jahre 1993 wurden Windeignungsflächen vom
Land Schleswig-Holstein ausgewiesen. In Ahrenviölfeld wurden zwei Flächen ...
#
Bürgerwindpark Madfeld-Bleiwäsche
www.windfang.de/ - Im Cache - Ähnliche Seiten
Herzlich Willkommen auf der Homepage der Windfang Energieerzeugungs
GmbH. Hier finden Sie Informationen rund um den Windpark Madfeld-
Bleiwäsche ...
#
Der Bürgerwindpark - EnergieRegion.NRW
www.energieregion.nrw.de/_database/_data/.../pulte_buergerwindpark.pdf - Im Cache
Der Bürgerwindpark will dem subjektiv empfunden oder objektiv vorhandenen
lokalen. Eingriff einen lokalen Nutzen gegenüberstellen. Dieser Nutzen besteht
in ...
#
Förderdatenbank - Neue Energien - Bürgerwindparks
www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/.../suche.html?get... - Im Cache
9. Juli 2012 ... Die L-Bank stellt in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftlichen Rentenbank
lokalen Initiativen mit Bürgerbeteiligung zinsgünstige Kredite für ...
#
Bürgerwindpark - "Alle Beteiligten früh an den Tisch" | Mindener ...
www.mt-online.de/.../...rk_-_Alle_Beteiligten_frueh_an_den_Tisch.html - Im Cache
7. März 2012 ... Der Saal im Alten Amtsgericht war bis auf den letzten Stuhl besetzt, als über
Bürgerwindparks in der kommunalen Praxis informiert wurde.
#
Windenergie in Bürgerhand - Repowering-Kommunal
www.repowering-kommunal.de/.../...buergerwindparks_2012_final-low.pdf - Im Cache
Der Bürgerwindpark: Von der Idee zur Umsetzung . ... Schematisches
Ablaufmodell zur Realisierung eines Bürgerwindparks ...............................................
11 ...
#
Windkraftanlagen, Organisation / Bürgerwindparks
www.lla-bayreuth.de/files/5_Erneuerbare.../Wind/WP_Organisation2.pdf - Im Cache
21.01.2012. 1. Walter Eggersglüß. Energieberater. Windkraftanlagen.
Organisation / Bürgerwindparks. Strom aus Wind in SH ...
#
4. Praktische Umsetzung eines Bürger-Windparks 4.4 ...
enr-ee.com/fileadmin/user_upload/Downloads/.../Feddersen__deutsch­.pdf - Im Cache
1. Juli 2010 ... Entwicklung und Finanzierung eines Bürger-Windparks. Dipl.-Kfm. Hans
Feddersen. Bürgerwindpark Bohmstedt. D-25853 Bohmstedt ...
#
Der Bäuerliche Bürgerwindpark - BBWind ...
www.bbwind.de/_PDF/BBWIND-GmbH-Baeuerlicher_Buergerwindpark.pdf
Der Bäuerliche Bürgerwindpark. Ein Wertschöpfungs- und Akzeptanzmodell für
den ländlichen Raum. Heinz Thier. BBW
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meingott:

Gegen Windkraft in Dirmstein

 
29.11.12 18:32

Eine Katastrophe für den hiesigen Tourismus und den Naturschutz! Ein Todesurteil für die zahlreichen Vogelschwärme, die Dirmstein in Nord-Süd-Richtung überfliegen! Jeglicher Wohn- und Naherholungswert würde für den Bau ineffizienter Windräder, die auch noch über unser aller Stromverbrauch subventioniert werden, zunichte gemacht werden  http://dirmstein.blogspot.de/

 

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meingott:

Gegen Windkraft in Dirmstein

 
29.11.12 18:33

Eine Katastrophe für den hiesigen Tourismus und den Naturschutz! Ein Todesurteil für die zahlreichen Vogelschwärme, die Dirmstein in Nord-Süd-Richtung überfliegen! Jeglicher Wohn- und Naherholungswert würde für den Bau ineffizienter Windräder, die auch noch über unser aller Stromverbrauch subventioniert werden, zunichte gemacht werden  http://dirmstein.blogspot.de/

 

 

 

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Zukunft Windkraft 557747
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Nokturnal:

Mein Urlaub findet nur noch in ausgewiesenen

 
29.11.12 18:36
Windparkfreien Gegenden statt.
Antworten
meingott:

Tja we will schon morgens aufstehen

 
29.11.12 18:37
und so ein hässlicher Rad drehen sehen.
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Nokturnal:

Semper findet das bestimmt geil.....

 
29.11.12 18:40
obwohl wie will sich der nen Urlaub leisten ?
Antworten
meingott:

Jo Balkonien wird schon drinnen sein

 
29.11.12 18:42
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WindigerType:

Windenergie-Nutzung in der Ostsee sinnvoll

2
29.11.12 18:59
Arcadis Ost 1 liegt in der Ostsee und gehört zu über 38% Immer noch Nordex, der Preis dafür steigt immer weiter!

www.iwr.de/news.php?id=22550

29.11.2012, 16:20 Uhr   Meldung drucken |  Artikel empfehlen

Offshore-Windenergie-Nutzung in der Ostsee sinnvoll

Rostock – Das Baltic Offshore Forum, eine Gruppe von über zehn Versorgern, Häfenbetreibern sowie weiteren Firmen und Verbänden, hat sich in einem gemeinsamen Positionspapier für eine stärkere Nutzung und Beachtung der Offshore-Windenergie-Potenziale in der Ostsee stark gemacht. Das Papier mit dem Titel "Potenziale für die Energiewende jetzt nutzen" betont, dass für das Gelingen der Energiewende die effiziente und zügige Ausschöpfung der Potenziale, die die Offshore-Windenergie in deutschen Gewässern biete, eine wichtige Voraussetzung sei. Gleichzeitig wird angemerkt, dass bei der Entwicklung der Offshore-Windenergie in Deutschland fast ausschließlich die Nordsee im Fokus von Politik und Medien gestanden hat. Dem Baltic Offshore Forum gehören u.a. Firmen wie 50Hertz Transmission, EnBW Erneuerbare Energien, Iberdrola oder E.ON Climate & Renewables an. Daneben sind auch u.a. die Häfen von Rostock, Wismar und Saßnitz vertreten sowie die Stiftung Offshore Windenergie oder das Offshore Forum Windenergie.

Potenziale erkennen und Vorteile der Ostsee nutzen
Die deutschen Seegebiete in der Ostsee bieten nach Ansicht der Unterzeichner ein bedeutendes Ausbaupotenzial für die Offshore-Windenergie von mindestens 5 Gigawatt Gesamtleistung. Diese Potenziale bestehen sowohl in der Ausschließlichen Wirtschaftszone, als auch innerhalb der 12-Seemeilen-Zone. Neben dem bereits errichteten Offshore-Windpark Baltic 1 und dem im Bau befindlichen Offshore-Windpark Baltic 2 könnte, sofern die gesetzlichen Rahmenbedingungen geklärt sind, kurzfristig mit der Errichtung weiterer Offshore-Windparks und den zugehörigen Netzanbindungen begonnen werden. Bereits in den nächsten fünf Jahren können Windenergieanlagen in insgesamt fünf konkreten Offshore-Windparks errichtet werden. Bis 2023 könnten damit in der Ostsee aus heutiger Sicht Leistungen aus Offshore-Windenergie von mindestens 2,1 Gigawatt (GW) errichtet und an das Netz angebunden sein, heiß es in dem Positionspapier.

Mecklenburg-Vorpommern gibt deutliches Signal
Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern habe sich im Zusammenhang mit der Energiewende zur Aufgabe gemacht, die Rahmenbedingungen für die Ansiedlung von Offshore Windanlagen weiter zu optimieren, erklärte das Baltic Offshore Forum. So seien die Gebühren für die immissionsschutzrechtlichen Verfahren von großen Offshore-Windparks innerhalb der 12 Seemeilen-Zone durch die Einführung von zwei neuen Gebührenformeln zum im Oktober 2012 reduziert worden. Dies sei erneut ein deutliches Signal der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns für die Offshore-Windenergie in der Ostsee. Zudem habe sich ein wichtiger Teil der deutschen Wertschöpfungskette für wesentliche Komponenten bereits an der Ostseeküste angesiedelt oder neu ausgerichtet, wie z.B. für Fundamente und Umspannplattformen, aber auch für den Bau von Installationsschiffen. Ergänzt werde dieses Angebot durch Hafen-, Logistik- und von Servicedienstleistungen.

Mindestens 2,1 GW in den Netzentwicklungsplan
Zu den großen Vorteilen der Offshore-Windenergie-Nutzung in der Ostsee zählen die Unterzeichner des Positionspapiers u.a. die vorhandenen Einspeisekapazitäten, die durch unterschiedliche Netzmaßnahmen gebildet werden können, sowie weitere günstige Netzbedingungen. Das Windpotenzial liege entgegen ursprünglicher Annahmen in der Ostsee nur sehr unwesentlich unter dem der Nordsee. Aufgrund der im Rahmen des Systemwechsels vorgesehenen Umstellung des Netzanbindungsregimes würden sich allerdings Übergangsfristen, die auch für die Ostsee zu Verzögerungen führen können. Um eine Vergabe der nächsten Netzanbindungen in 2013 zu erreichen und um Verzögerungen zu verhindern halten die Teilnehmer des Baltic Offshore-Forums mehrheitlich einen 12 Punkte umfassenden Maßnahmenkatalog für dringend geboten. An oberster Stelle steht dabei der Szenariorahmen 2023. Die Bundesnetzagentur soll eine Offshore-Windleistung in der Ostsee von mindestens 2,1 GW im Szenariorahmen 2023 des Netzentwicklungsplans (NEP) 2013 berücksichtigen. Andernfalls würden die falschen Signale an interessierte Investoren gesandt werden. Zudem sollten die Projekt-Entwickler den fortgeschrittenen Entwicklungsstand der jeweiligen Projekte belegen, um die für 2023 zu erwartende Offshore-Windleistung von mindestens 2,1 GW zu untermauern.

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Rösler erhält Netzentwicklungs-Plan - Schleswig-Holstein vermisst Ostküstentrasse
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WindigerType:

Stadtwerke planen Windpark mit Bürgerbeteiligung

2
29.11.12 18:59
www.abendblatt.de/region/stade/...-mit-Buergerbeteiligung.html

Stadtwerke planen Windpark mit Bürgerbeteiligung

Projekt bei Daensen soll 25 Millionen Euro kosten und 2014 ans Netz gehen
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1-Prozent-Regelung 2013
Für Unternehmer: So geht der Fiskus bei privat genutztem Pkw leer aus! UnternehmensSteuern.de/Aktuell

Buxtehude. Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Buxtehude hat jetzt seine Zustimmung zu einem rund 25 Millionen Euro teuren Windpark-Projekt in Daensen gegeben, das die Stadtwerke vorantreiben wollen. Bis Ende 2014 soll die Anlage entwickelt und anschließend als Tochterfirma der Stadtwerke in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG geführt werden, heißt es aus der Geschäftsführung.

Dabei werde vom Aufsichtsrat und der Geschäftsführung ausdrücklich angestrebt, weitere Gesellschafter aus Buxtehude zu beteiligen, allerdings nicht an der Projektentwicklung. Etwa werde an die Grundstückseigentümer der Windparkfläche sowie interessierte Bürger aus Daensen und Buxtehude gedacht. Als Kleinanleger, etwa als Mitglied einer Bürger-Energie-Genossenschaft, könnten sie sich beteiligen. Die Genossenschaft könnte dann als Kommanditistin in die Betreibergesellschaft eintreten.

Die Stadtwerke wollen als Betreiber mindestens 50,1 Prozent des Eigenkapitals und der Stimmrechte halten, so Thomas Müller-Wegert von den Stadtwerken. Je nach Höhe des von beteiligten Privatpersonen eingebrachten Kapitals könne der Eigenkapitalanteil der Stadtwerke aber auch weit höher als 50 Prozent sein. Wichtig sei dem Unternehmen, dass das Kapital ausschließlich aus der Region komme, die Wertschöpfung ortsnah generiert wird und die Gewerbesteuern in Buxtehude gezahlt werden.

Bevor sich die Windräder drehen können, muss das Areal in Daensen noch vom Landkreis im Regionalen Raumordnungsprogramm 2012 als Windenergie-Vorranggebiet rechtskräftig ausgewiesen sein. Zudem muss der Windpark baurechtlich genehmigt sein, und mit allen Grundstückseigentümern müssen Nutzungsverträge geschlossen werden.
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WindigerType:

erhöhte Akzeptanz für Bürgerwindparks

 
29.11.12 19:00
www.cdu-kreisverband-fulda.de/presse/...rhoehte-akzeptanz.html

 Bürgerbeteiligung bei Windkraftanlagen schafft erhöhte Akzeptanz
E-Mail Drucken

[Dr. Walter Arnold, MdL]

Dr. Walter Arnold, MdL
Die Endlichkeit der fossilen Energieträger, die Klimaerwärmung und nicht zuletzt der rasch steigende Energiebedarf einer immer rasanter wachsenden Weltbevölkerung zeigen es: Die Frage der Energiewende ist für die globale Zukunftsfähigkeit existenziell. Der konsequente und umfassende Einsatz regenerativer Energien ist alternativlos. Das Ziel ist eine sichere, umweltfreundliche und vor allem bezahlbare Energieversorgung, die zu 100% nachhaltig und regenerativ ist. Im Bereich der Stromerzeugung kommt dabei der Windenergie eine tragende Rolle zu. Für Hessen hat der von Ministerpräsident Volker Bouffier initiierte Hessische Energiegipfel 2011 im Zeithorizont bis 2050 für die Windkraft das Ausbauziel von 28 TWh/a (2006: 0,6 TWh/a; 2020: 7 TWh/a) ausgegeben. Dies bedeutet die Steigerung der Windenergieanlagen (WEA) in Hessen von derzeit ca. 660 Anlagen auf ca. 2.500 (bei einer Einzelleistung von 3-5 MW/WEA).
Folgerichtig sieht der Energiegipfel 2011 bzw. der Entwurf des Landesentwicklungsplans vor, in den Planungsregionen Hessens Vorranggebiete zur Nutzung der Windenergie mit Ausschlusswirkung in einer Größenordnung von 2% der Fläche der Planungsregion festzulegen. Die Genehmigung einer WEA erfolgt nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz und wird individuell nach Abwägung aller Kriterien erteilt. Sie ist zu erteilen, wenn schädliche Umwelteinwirkungen und sonstige Gefahren nicht hervorgerufen werden können und andere öffentlich-rechtlichen Vorschriften dem Vorhaben nicht entgegenstehen.
Derzeit werden die Vorranggebiete für Windenergieanlagen in der Planungsregion des Regierungspräsidiums Kassel ermittelt, die nach Anhörung aller zu Beteiligenden dann ihre Ausweisung im Regionalen Raumordnungsplan Nordhessen finden werden. Dabei sind eine Reihe von Ausschlusskriterien zu nennen:
- Windgeschwindigkeit (Windhöffigkeit) von größer/gleich 5,75 m/s in 140m Höhe
- Immissionsschutzrechtliche Kriterien, z.B. Abstand zur Wohnbebauung > 1.000m
- Abstandsregelungen zu Infrastruktur wie Straßen, Stromleitungen usw.
- Ausschluss von Flächen aus naturschutzrechtlichen Gründen (Naturschutzgebiete, Kern- und Pflegezone A, Schutz- und Bannwald) sowie Räume mit hohem Konfliktpotential für gegen WEA empfindliche Vogelarten (Schwarzstorch, Rotmilan etc.)
- Möglichst effiziente Flächennutzung und genügend Abstände der WEA
Von höchster Bedeutung ist für mich die Akzeptanz der Bevölkerung und – von gleicher Wichtigkeit – die Beteiligung der Bürger an der Wertschöpfung in der Region. Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung steht den Erneuerbaren Energien grundsätzlich positiv gegenüber. Besonders hoch ist die Akzeptanz für einen Windpark überall dort, wo die Bürger vor Ort an Bürgerwindparks beteiligt sind – und damit auch am Gewinn. Windparkprojekte sind durch verhältnismäßig hohe Anfangsinvestitionen gekennzeichnet. Beispielsweise verlangt die Errichtung von sieben modernen WEA mit jeweils 2,3 MW Nennleistung, einem Rotordurchmesser von 82 Metern und einer Nabenhöhe von 138,4 Metern im Windpark „Auf der Platte“ in der Gemarkung Ober-Seibertenrod (Vogelsbergkreis) eine Investitionssumme von ca. 30 Mio. €.
Für Einzelpersonen sind solche Investitionen kaum umzusetzen. Das Engagement vieler Akteure vor Ort in sog. Bürgerwindparks (Bürgergenossenschaft) erfolgt idealerweise in enger Zusammenarbeit zwischen den Initiatoren (oftmals Personen aus der Region), den beteiligten Gemeinden und der anwohnenden Bevölkerung. Niedrige Mindestbeteiligungssummen für Anwohner, deren bevorzugte Berücksichtigung bei der Zuteilung von Anteilen sowie ausgeklügelte Pachtzahlungs- und Ausschüttungsmodelle sorgen für eine hohe regionale Teilhabe und Akzeptanz. So profitieren die Bürger vom Ertrag ihres Windparks, den Gemeinden bieten sie zusätzliche Einnahmequellen durch Gewerbesteuern und ggfs. Pachten.
Das Modell der Bürgerbeteiligung und Wertschöpfung vor Ort (Bürgergenossenschaft) halte ich für außerordentlich geeignet, die Anwohner mitzunehmen und so eine erhöhte Identifikation mit der kommunalen Energiepolitik zu erreichen.
Antworten
WindigerType:

Bürgerbeteiligungen an B-W- Winkraftprojekten

 
29.11.12 19:00
www.windkraftanlage.de/news/detailseite/...windkraftprojekten/

Bürgerbeteiligung an Baden-Württembergische Windkraftprojekten

Nach Ansicht des Badischen Bauernverbands könne der Ausbau der Windkraft schneller umgesetzt werden, wenn vermehrt auf Bürgerbeteiligung bei der Prokektplanung und -umsetzung von Windkraftanlagen gesetzt werden würde.

Dadurch sollen die Baden-Württembergischen Landwirte „dauerhaft und angemessen an der Wertschöpfung von Windenergie-Projekten teilhaben“ heißt es in einer Presseerklärung des Verbandes. Die Landwirte Baden-Württembergs wollen dabei in Sachen Bürgerbeteiligung die Initiative ergreifen und den Ausbau derselben vorantreiben. So ruft der auch der Badische Landwirtschaftliche Hauptverband seine Mitglieder verstärkt zur Involvierung in die Zusammenarbeit bei der Planung und Projektgestaltung von sogenannten „Bürgerwindparks“ in Baden-Württemberg.

Nur auf diese Art und Weise kann die grün-rote Landesregierung ihre Pläne verwirklichen und die angekündigte Ausweitung der erneuerbaren Energien zügig umgesetzt werden. Im Genehmigungsverfahren dürfe allerdings nicht nur der bloße Standort der Windkraftanlage von Bedeutung sein, sondern bedarfsgerecht und nachhaltig geplant werden.

Oftmals verhindern schwierige Gesetzeslagen, veraltete Gutachten oder mangelnde Akzeptanz den dringend benötigten Ausbau der erneuerbaren Energien in Baden-Württemberg, dazu gehöre vor allem das Aufstellen von Windkraftanlagen, die der ehemalige Ministerpräsident des Landes Erwin Teufel einst verächtlich als „Verspargelung der Landschaft“ bezeichnete.

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Sechs Räder - 30 Millionen Euro

 
29.11.12 19:00
www.wlz-fz.de/Lokales/Waldeck/...echs-Raeder-30-Millionen-Euro

Geplanter Windpark bei Goddelsheim · Wunsch nach Bürgerbeteiligung
Sechs Räder - 30 Millionen Euro
Ob ein Windpark bei Goddelsheim genehmigt wird, ist noch nicht geklärt. Doch wie er aussehen und was er mit sich bringen könnte, das wollten bei der Bürgerversammlung zum Thema Windkraft schon rund 100 Lichtenfelser wissen.

Die neuen Windkraftanlagen von Vesta sind inzwischen größer und höher: Sie haben einen Nabenhöhe von 140 Metern. Der Rotordurchmesser beträgt 112 Meter.
© Archiv

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Lichtenfels-Goddelsheim. Spätestens seit der Reaktorkatastrophe in Fukushima und der Entscheidung für eine Energiewende in Deutschland wird auch in kleinen Kommunen diskutiert, wie das Land mit erneuerbarer Energie versorgt werden kann, wie die Gemeinden dazu beitragen - und auch daran verdienen könnten. In der Stadt Lichtenfels, die sich mit dem Projekt "Klimaneutrale Kommune" einen Namen macht, gibt es bereits einen Bürgersolarpark - und geht es nach dem Willen von Bürgermeister Uwe Steuber, sollte auch ein Windpark entstehen, an dem die Lichtenfelser mit einer Bürgerwindanlage ebenfalls partizipieren können, um die Wertschöpfung in der Stadt zu halten. In das Verbands-Energie-Werk Gesellschaft für Erneuerbare Energie (VEW), eine Tochter des Zweckverbands Energie Waldeck-Frankenberg (EWF), hat sich die Stadt im Dezember 2011 mit einer halben Million Euro eigens eingekauft, um schließlich auch als Kommune an Gewinnung und Gewinn von erneuerbarer Energie teilhaben zu können.

Entstehen soll der Windpark -wenn er genehmigt wird - "Am Böhlen" zwischen Goddelsheim, Eppe und Ober-Ense auf einer Fläche von über 300 Hektar. 85 Grundstückseigentümer sind involviert; unter dem Hut des Maschinenrings Wal­deck-Frankenberg haben sie sich in einem Pool zusammengeschlossen, erklärte Maschinenring-Geschäftsführer Walter Dersch bei der Versammlung, die Stadtverordnetenvorsteher Bernd Göckel moderierte.

Geplant ist "Am Böhlen" der Aufbau von sechs Anlagen der Marke Vestas V112 - Nabenhöhe: 140 Meter; Rotordurchmesser: 122 Meter; Leistung: 3,0 Megawatt; erwartete Energiegewinnung pro Anlage und Jahr: 45 Millionen Kilowattstunden; Kosten pro Windrad inklusive Planung: fünf Millionen Euro, beschrieb Oliver Bieber die technischen und finanziellen Ausmaße des geplanten Windparks. Bieber ist Projektentwickler bei der Wiesbadener Abo Wind AG, die Windkraftanlagen im In- und Ausland für Investoren plant und errichtet - und auch die Anlage bei Goddelsheim ans Netz bringen will. "Mit dem Park wäre die Stadt Lichtenfels rein rechnerisch klimaneutral", sagte er - und gab gleich in drei Punkten Entwarnung: Weder von Schall-Immissionen noch von Schattenwurf würden die Bürger in Goddelsheim belästigt und die Stromtrasse nach Medebach werde in die Erde verlegt. Das bestätigte Detlef Schmidt, der Kommunen rechtlich in Sachen Windkraftanlagen berät - und derzeit damit viel zu tun hat.

Auf die Frage, ob in Lichtenfels in naher Zukunft weitere Windkraftflächen ausgewiesen würden, reagierte Schmidt deutlich zurückhaltend: "Das ist grenzwertig", sagte er mit Blick auf Windstärken und Wirtschaftlichkeit. Bürgermeister Steuber hingegen unterstrich, er habe noch ein Auge auf ein "windiges" Areal bei Sachsenberg geworfen, das er gern prüfen lassen würde.

Zunächst muss das Regierungspräsidium Kassel allerdings die Genehmigung für den Bau des Windparks bei Goddelsheim erteilen. Bis zum Sommer rechnet Bieber mit einer Antwort. Fällt die im Sinne der Investoren positiv aus, soll mit dem Bau des Windparks auch sogleich begonnen werden. Gespräche mit Vertretern der Jägerschaft seien dann ebenfalls anvisiert, unterstrich Dersch, denn während der Bauphase werde es zur Störung des Wildes kommen. Ans Netz gehen soll der Windpark im Sommer 2013.
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meingott:

Gegenwind Vogelsberg gegen Windräder

 
29.11.12 19:05
www.gegenwind-vogelsberg.de/...ind-vogelsberg.de/Uber_Uns.html
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Zukunft Windkraft 557756
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Thesame:

WindigerType

 
29.11.12 19:41
Kosten Pro Windrad  5 Mio Euro mit der Planung


Könnte es sein dass der MW Preis gestiegen ist


Da die billigsten, die Chinesischen Windanlagenbauer alle verlusste gemacht haben 40 bis 90% 2012, könnte es möglich sein...hehehe
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meingott:

EU stuft EEG als staatliche Beihilfe ein

 
29.11.12 20:54
Dem Bundeswirtschaftsministerium liegt dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) zufolge ein dreiseitiger Vermerk des EU-Wettbewerbskommissars Joaquín Almunia vor. Darin heißt es, dass „das EEG insgesamt“ künftig als staatliche Beihilfe eingestuft werden könnte. Dies hätte zur Folge, dass das Gesetz dann dem Beihilfenotifizierungsverfahren unterworfen wäre. Diese Neubewertung werde unter anderem mit der jüngsten Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs begründet. Bislang hatte die EU-Kommission lediglich einzelne Industrieprivilegien kritisiert, nicht aber das EEG als Ganzes, schreibt das „Handelsblatt“ weiter. Die Neubewertung könne für die Bundesregierung die geplanten Korrekturen des EEG zusätzlich erschweren. Zudem unterstützt sie die Gegnern des Gesetzes, die das EEG ganz abschaffen und durch ein Quotenmodell ersetzen wollen.


Read more: www.photovoltaik.eu/nachrichten/details/...9562/#ixzz2DdwUylGZ



www.photovoltaik.eu/nachrichten/details/...ilfe-ein_100009562/
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meingott:

Bürger gegen Windkraft

 
30.11.12 09:32

Langenfeld. „Ich gucke aus meinem Fenster direkt auf eure  Windräder“, meldet sich ein Reusrather in der Diskussion der  Auftaktveranstaltung Forum „WindDialog Langenfeld“. Das Thema hat vor allem die  Bewohner des südlichen Ortsteils mobilisiert, die das Vereinsheim des  Schützenvereins 1834 an der Langforter Straße bis auf den letzten Platz füllen.  Die Stadtverwaltung hat mit dieser Zusammenkunft den Auftrag des Fachausschusses  von Ende Juni dieses Jahres erfüllt, einen runden Tisch unter neutraler  Moderation zum Thema Windkraft in Langenfeld zu bilden. 

 

www.wz-newsline.de/lokales/kreis-mettmann/...egen-windkraft-1.1167501

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noogman:

Stadtwerke und Kommunen investieren in Onshore-Aus

 
30.11.12 10:10
www.nordic-market.de/news/6347/...tieren_in_onshore-ausbau.htm

Stadtwerke und Kommunen investieren in Onshore-Ausbau
Freitag, der 30.November 2012

Aachen: "Neuen Schwung" verleiht die aktuelle Windenergie-Potenzialstudie der Erneuerbaren-Branche in Nordrhein-Westfalen. Zu diesem Schluss kommt Thomas Zerres, Chef-Projektentwickler für Onshore-Windparks bei der Trianel GmbH. Die Studie des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) bescheinigt dem bevölkerungsreichsten Bundesland ausreichend Flächen für rund 5.000 zusätzliche Windkraftanlagen.

Anlässlich der Windenergietage NRW in Bad Driburg begrüßt Trianel das Engagement der Landesregierung. NRW habe durch den Windenergieerlass aus dem Jahr 2011, den Leitfaden "Wind im Wald" und nun durch die Potenzialstudie bereits wichtige Impulse für den Ausbau der Windenergie gesetzt. "Die positive Entwicklung braucht stabile und auskömmliche Rahmenbedingungen", gibt Zerres allerdings zu bedenken.
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meingott:

Sind nicht einzelne Stadtwerke auch von der EE

 
30.11.12 10:13
Befreit..so wie der Deutsche Wetterdienst auch?
In wie fern stehen die im Internationalen Wettbewerb?
Kann mich noch erinnern, dass NUR Unternehmen mit diesem Befreiung  bekommen würden?

Eine ganz grosse Schweinerei, was da abgezogen wird.
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meingott:

der EE Steuer meinte ich oben

 
30.11.12 10:13
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