So einer ist auch hier.
Nordexkursziel von Semper wurde von 40 nun auf 1,44€ reduziert ;-)
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TOLL wie es Heute gelaufen ist.. von 3,05€ auf 3,08€ und Schlusskurs 3,02€, das ist doch Spitze
Schenkelklopfen ist angesagt, alles was machbar ist.. Der Dax in der Letzten Woche um 500 P geklettert und Nordex........Boden ??? zum forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-yell.gif" style="max-width:560px" alt="" />
damit keiner durch die Decke geht, greife lieber zur .....forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-money-mouth.gif" style="max-width:560px" alt="" />
Nun ich vernachlässige jetzt mal die AVA etc. und mach das mal ganz einfach
sie vernachlässigen Ihre Freundin Names Ava oder was genau bitte meinen sie denn...
kurs wird immer schön schmuck bei +-3,00 Euro gehalten. auch wenn mal super aufträge gemeldet werden.
Ja, warum ist denn das so?
Computerprogramme, oder das sogenannte "abfischen" gibt es ja nicht....hab ich mehrfach gelesen hier und besonders der user wsg hat sich mal richtig lustig drüber gemacht............
schön zu sehen wie blind man sein kann. hehehe
Außerdem wissen die Computer aufgrund der ausgewerteten Verhaltensmuster sofort, ob es sich bei ihrem potenziellen Gegenüber um einen erfahrenen Anleger handelt oder aber ein Greenhorn. Durch ihre privilegierte Stellung bei den Börsen haben die Hochfrequenzhändler zudem einen tieferen Einblick in die Orderbücher. Sie können sehen, wo Investoren ihre Kauf- und Verkaufslimite gesetzt haben und diese Informationen gezielt nutzen.
Hat etwa ein Anleger bei Aktie X eine Verlustbegrenzung bei 100 Dollar gesetzt, können die Computer versuchen, das Wertpapier bewusst kurz unter die 100-Dollar-Marke zu drücken und die Stopp-Loss-Order sozusagen abfischen. Der Kleinanleger ist der Dumme, weil er seine Aktie zu einem ungünstigen Preis losgeworden ist.
"Die Börsen verkaufen ihre Daten an die Hochfrequenzhändler zum Schaden der seriösen Anleger", sagt Saluzzi. Benachteiligt seien nicht nur die Halter einzelner Aktien. Gerade auf börsengehandelte Indexfonds, die ETF, hätten es Computerhändler abgesehen. Hier käme es häufig zu Mini-Differenzen zwischen dem Fondswert und dem zugrunde liegenden Index, den die Maschinen ausnutzten, zum Schaden der ETF-Halter.
Überdies werfen Kritiker den Computerhändlern vor, den Markt bewusst zu täuschen. So würden beispielsweise Scheinaufträge platziert, die einen fallenden Aktientrend signalisieren. Kommt dann ein "langsamer" Käufer, ist diese Liquidität plötzlich weg und der Anleger kauft zu einem höheren Kurs. Oft würden Scheinverkaufsaufträge platziert, um andere Aktionäre zum Verkauf zu locken und sich selbst günstig einzudecken.
www.welt.de/finanzen/article108383549/...bremst-Kleinanleger-aus.html
ich würde ja meinen, die sentimentgetriebene "Herde" hat längst wieder verkauft...was erwartet worden war, nach all dem Dreck den man "ausgleert" hat über Nordex und anderen aus dem Sektor?
mit reichlich Verlust, wie sie wohl richtig anmerken...und wie sagt ein user hier dann immer so schön...das geld ist ja nicht weg, gehört nur jetzt oder dann in Zukunft anderen...
Nordex Transferes Offshore Activities to a Joint Venture
Posted on Apr 18th, 2012
www.offshorewind.biz/2012/04/18/...s-to-a-joint-venture/ Offshore Wind delivers expert coverage of the industry sectors that matter most to you and your business. ...
www.offshorewind.biz/about/
18 Apr 2012 Nordex on the brink of key Asian deals, says wind group's chief
German wind turbine maker Nordex is closing in on deals with two separate Asian companies to create joint ventures for its China and offshore businesses, chief executive Jürgen Zeschky tells Recharge....
www.rechargenews.com/energy/wind/article311111.ece
18.04.2012 | 15:51 Uhr
EANS-News: Verhandlungen über Gemeinschaftsunternehmen für Offshore-Aktivitäten beendet
www.presseportal.de/pm/59880/2236926/...ktivitaeten-beendet/gn
ist o.g. dann auf das Haus...äh die IR...?
aber man wundert sich da ja auch über den Kurs laut mail Anfrage von sunshinesusi?...so Konfusion wie o.g. dann möglichst vermeiden...möchte man da unseren Ansprechpartnern zurufen...
21694 Postings, 1013 Tage meingott : Och raldinho
#10361
30.07.12 21:24
wenn sie ein bisschen CT beachten würden, dann könnte sie vermutlich sehen, dass "wahrscheinlich" noch einige zu damaligen Kursen von an die 1,5 gekauft haben
.....
Sie meinen da die Eva...AFA muss es heißen, da gib ich ihnen recht.
Kommt vielleicht daher, dass ich das spaßeshalber immer "vor" nannte
passiert wie man sehen kann selbst den "besten" so ein "Flüchtigkeitsfehler"...impliziert auf keinen Fall, dass sie in Wirklichkeit null Ahnung haben...hier aber dafür immer auf "dicke Hose" machen...
mein werter Herr...
nur gut dass ich Amateur bin der noch dazulernen muss aber vor allem kann...
wie alt sind sie eigentlich?
Sie meinen da die Eva
wenn sie den Namen Ava nicht kennen...oder heisst Ihre Freundin tatsächlich Eva?
Was wäre eigentlich wenn Phantasmorgaria so ein Hochfrequenzhändler ist, der hier einfrach schlechte Stimmung bei Nordexaktionären verbreiten will?
Nochmal danke DonaldBlank für den Beitrag, der leider von meingott weggespamt wurde
www.welt.de/finanzen/article108383549/...bremst-Kleinanleger-aus.html
Außerdem wissen die Computer aufgrund der ausgewerteten Verhaltensmuster sofort, ob es sich bei ihrem potenziellen Gegenüber um einen erfahrenen Anleger handelt oder aber ein Greenhorn. Durch ihre privilegierte Stellung bei den Börsen haben die Hochfrequenzhändler zudem einen tieferen Einblick in die Orderbücher. Sie können sehen, wo Investoren ihre Kauf- und Verkaufslimite gesetzt haben und diese Informationen gezielt nutzen.
Hat etwa ein Anleger bei Aktie X eine Verlustbegrenzung bei 100 Dollar gesetzt, können die Computer versuchen, das Wertpapier bewusst kurz unter die 100-Dollar-Marke zu drücken und die Stopp-Loss-Order sozusagen abfischen. Der Kleinanleger ist der Dumme, weil er seine Aktie zu einem ungünstigen Preis losgeworden ist.
"Die Börsen verkaufen ihre Daten an die Hochfrequenzhändler zum Schaden der seriösen Anleger", sagt Saluzzi. Benachteiligt seien nicht nur die Halter einzelner Aktien. Gerade auf börsengehandelte Indexfonds, die ETF, hätten es Computerhändler abgesehen. Hier käme es häufig zu Mini-Differenzen zwischen dem Fondswert und dem zugrunde liegenden Index, den die Maschinen ausnutzten, zum Schaden der ETF-Halter.
Überdies werfen Kritiker den Computerhändlern vor, den Markt bewusst zu täuschen. So würden beispielsweise Scheinaufträge platziert, die einen fallenden Aktientrend signalisieren. Kommt dann ein "langsamer" Käufer, ist diese Liquidität plötzlich weg und der Anleger kauft zu einem höheren Kurs. Oft würden Scheinverkaufsaufträge platziert, um andere Aktionäre zum Verkauf zu locken und sich selbst günstig einzudecken.
www.welt.de/finanzen/article108383549/...bremst-Kleinanleger-aus.html
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