Zeitpunkt: 30.04.12 14:18
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Bin Milvus sonst niemand und gehöre auch zu niemendem.
Ich versuche hier etwas sinnvolles zu stande zu bringen. Es geht gerade um Kohlefaser.
Entgegen Noogman bin ich der Auffassung, das Kohelfaserrotoren schon eine technische Herausforderung sind. Hier kommt (hoffentlich) eine sinnige Diskussion zustande, an der sich jeder beteiligen kann, hiermit herzlich eingeladen.
Ich verstehe kein Wort, aber eines möchte ich mitgeben.
Durch das ganze unsinnige Posten wird das Forum sehr unübersichtlich. Wenn meine Postings stören halte ich mich gerne zurück, ich muss nicht.
wer hat da gerade von Euch zugeschlagen
finde ich toll, weiter so, der Weg wird noch ein weiter sein ~~~~28,60€
hier gibt es etwas zum nachlesne von Carbon Windradanlagen
http://www.carbon-windkraft.de/
http://www.lcc.mw.tum.de/lehrstuhl/anwendungsgebiete/windenergie/
http://www.focus.de/finanzen/boerse/...mpf-ums-carbon_aid_606773.html
Hätte nie gedacht, dass da Balsaholz mit reinkommt und dass die innen hohl sind.
JEtzt Butter bei die Fisch, wenn der Faser/Harz-Anteil nur oben drüber kommt, dann macht das ja gar nicht mehr so viel aus im Gewicht. Ich hätte gedacht, dass die komplett aus dem gleichen Kunststoff bestehen.
Das wär doch mal ein Fortschritt: Kohlefaser verstärkete Blätter auf Leichtschaumbasis. Dann müsste nur noch gegossen werden. ein paar Fasermatten drüber, vielleicht noch ein Leichtmetall als Stüze in die Mitte (aber komplett durch) und dann einfach versiegeln und überpolieren.
Fighterkalle : Carbon
30.04.12 14:07
Ist mit Sicherheit für die Zukunft interessant.Durch die momentane Preissituation für Neuanlagen auf dem Weltmarkt und den im Vergleich doch eher günstigen Kurs für GFK sehe ich aber noch keinen Durchbruch für Carbonrotoren in naher Zukunft(5 jahre min.)...
Ich würde eher sagen,das ein Mix aus Carbon und GFK erstmal zum Einsatz kommen wird,um Gewicht an den Blättern einzusparen und die Triebstränge zu entlasten...
Meine Meinung
auch die von Nordex....
Einsatz von Karbonfasern in den Gurten des neu entwickelten Rotorblattes NR58,5 als Schlüssel zur Gewichtsreduzierung
WEA Typ N90 N100 N117
Anzahl der Bolzen 64 (M36) 64 (M36) 64 (M36)
Bolzenkreis-Durchmesser 2300 mm 2300 mm 2300 mm
Materialien GFK GFK GFK und CFK
ziuaenergiei.ro/pdf/...20Nordex,%20N117,%20Thomas%20Annegg.PDF
-Das 58,5 Meter lange Blatt ist das erste, bei dem Nordex Karbonfasern einsetzt. Dieses Material ist leichter und dabei steifer als Glasfaserverbundstoffe. Trotz der größeren Länge konnte das NR58,5-Blatt dadurch unter 11 Tonnen etwas leichter konstruiert werden, als sein Vorgänger
und was bringt der daraus resultierende grössere Rotorblattdurchmesser?
-Mit einem Rotordurchmesser von 117 Metern und der überstrichenen Rotorfläche von 10.715 Quadratmetern ist die N117/2400 die effizienteste IEC-3-Turbine ihrer Klasse. www.nordex-online.com/de/news-presse/...1&cHash=c713c92c61
woran das wohl liegt....
-Außerdem hängt die Masse der Luft pro Sekunde von der Länge der Rotorblätter ab. Denn je länger die Rotorblätter, desto größer der Radius des Luftzylinders und desto mehr Luft weht pro Sekunde durch die Anlage. Das Volumen eines geometrischen Zylinders steigt mit dem Quadrat des Radius.
Deshalb steigt die Energieausbeute mit dem Quadrat der Länge der Rotorblätter.
www.rothaarwind.de/windenergie/...hr_Energie/s_nr/2/index.html
Die Sache mit dem Carbon ist m.E. nicht zu unterschätzen.
wie steht ihr zum Getriebe?
Nordex baut welche ein, Vestas auch, Siemens nicht, Goldwind auch nicht. Enercon produziert ebenfalls Riesenturbinen ohne Getriebe.
Hier auch noch ein Artikel hier zu
http://www.energie-experten.org/experte/...r-von-117-metern-3495.html
kommt man irgenwo an Infos zu dem neuen Rotorblatt NR 58.5 ???
Aarhus, Denmark, 2012-05-02 08:29 CEST (GLOBE NEWSWIRE) --
Summary
Vestas generated revenue of EUR 1,105m in the first quarter of 2012 – an increase of 4 per cent to the year-earlier period. EBIT before special items declined by EUR 135m to EUR (204)m. The EBIT margin before special items was (18.5) per cent. After special items of EUR 41m, EBIT was EUR (245)m. The free cash flow improved to EUR (295)m from EUR (431)m in the first quarter of 2011. The net debt at 31 March 2012 amounted to EUR 850m; an increase of EUR 305m during the quarter. The intake of firm and unconditional orders was 1,269 MW in the first quarter of 2012 and the backlog of firm and unconditional orders amounted to EUR 10.0bn at 31 March 2012 – which is the highest level ever recorded. In addition to the order backlog, Vestas had service agreements with contractual future revenue of EUR 4.2bn at the end of March 2012. Safety at Vestas’ workplaces improved once again and the share of renewable energy increased to 44 per cent.
Monitoring data from Vestas’ Performance and Diagnostics centres have shown that 376 V90-3.0 MW gearboxes delivered to Vestas from June 2009 to September 2011 may potentially need additional maintenance, repair or replacement due to malfunctioning bearings. Thus, additional provisions of EUR 40m have been made in the quarter. Vestas will pursue all relevant actions with regards to potential compensation from the suppliers.
Vestas retains its full-year guidance of an EBIT margin of 0-4 per cent, revenue of EUR 6,500-8,000m, a positive free cash flow, shipments of approx 7 GW and investments of EUR 550m. Due to the additional provisions made for the V90-3.0 MW gearboxes, warranty provisions for the year are now expected to be around 3 per cent of the expected full-year revenue, against the previous guidance of less than 3 per cent of full-year revenue.
Vestas continues the adjustment of the organisation and still expects the number of employees at year-end to be around 20,400. This will contribute to a fixed cost reduction of more than EUR 150m with full effect as from the end of 2012. During the third quarter of 2012, Vestas will make a decision on its future footprint in the US market in case the PTC scheme is not extended.
The development of the potentially leading offshore platform, the V164-7.0 MW turbine, continues; however, to align the expected serial production date with Vestas’ current offshore market outlook, Vestas has reduced the pace of development. The prototype is now expected to be installed in Denmark during 2014.
Vestas has received inquiries from potential partners on the further development of the V164-7.0 MW turbine.
Press and analyst meeting
Vestas ist m.E. viel zu groß. Das hat für mich folgende Konsequenz:
Vestas:
Vestas hat schon fast die Pflicht offshore zu gehen, wie wollen die sonst die nächsten Jahre überleben?
Nordex:
Ich komme auf den Punkt zurück, dass die Firmengröße Nordex einen vorteil verschaffen wird.
Ich komme leider nicht dazu, die verschiendenen Anlagetypen zu vergleichen, bin mir aber sicher, dass Nordex in Sachen Effizienz vorne dabei ist. Man muss auch das Repowering mit einrechnen. Also dass in 20 JAhren die Turbinen upgegradet werden. Wenn ein Investor z.B. auf Vestas setzt, die Firma aber pleite geht, dann ist das Upgrate sicherlich gestorben. Ich bin mir sicher, dass EON und Co. sehr genau hinschauen, auf welches Pferd sie setzen, es muss mit halbweglicher Sicherheit noch in 20 Jahren da sein. Da bin ich mir bei den Dänen ganz und gar nicht sicher, im Gegensatz zu Siemens z.B.. Aber auch Nordex könnte notfalls von einem Versorger geschluckt werden, dann ist er für seine Zukunft selbst verantwortlich, nicht gänzlich unlukrativ.
Chinesische Übernahme Vestas: Warum sollten die das tun? So wie es derzeit aussieht, könnte Vestas in 1-2 Jahren aus dem Markt fliegen. Wozu dann noch kaufen? Das wäre ein hohes Risiko, denn warum sollte es nach einer Übernahme aufwärts gehen? Das Sterben von 1 oder 2 Großen würde der Branche und Nordex gut tun.
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