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Zukunft Windkraft


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Gruppe: Zukunft Windkraft   Forum: Börse
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Ohnegleichen:

Allein Stadtwerke München 200 Windräder?

 
28.04.12 08:30
www.abendzeitung-muenchen.de/...c7-48df-a8a2-93ed7002cc4c.html

Alternative Energien Windkraft in München: Kommen neue Räder?
Willi Bock, vom 27.04.2012 07:34 Uhr

"....Stadtwerke-Chef Kurt Mühlhäuser benennt das gemeinsame Ziel so: „Bis 2020 wollen wir eine Milliarde Kilowattstunden Strom aus Windenergie produzieren.“ Dafür würden rund 200 Windräder gebraucht...."
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Ohnegleichen:

Goldgräberstimmung- Windreich plant

 
28.04.12 08:39
160 neue Windräder im Südwesten

www.stuttgarter-zeitung.de/...aef3-4b88-8ff8-c38bb5d57ebf.html
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Ohnegleichen:

Südwesten stellt Weichen für Windkraft

 
28.04.12 08:50

http://www.taz.de/!89150/

"...Am Dienstag stellte die grün-rote Landesregierung ein Gesetz vor, das den Ausbau erleichtert soll. „Anders als früher ist der Bau von Windrädern künftig grundsätzlich erlaubt und nicht mehr grundsätzlich verboten“, sagt Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne). ..."

"...Die Naturschutzverbände Nabu und BUND stehen grundsätzlich hinter dem Plan der Regierung, bis 2020 10 Prozent des Bruttostromverbrauchs Baden-Württembergs aus heimischer Windkraft zu decken. 2011 kam nur ein Prozent zusammen, die alte Regierung wollte den Anteil bis 2020 auf rund 1,7 Prozent erhöhen. ..."

Anteil von windenergie in Baden-Württemberg dann 10% statt nur 1,7%
Moderation
Zeitpunkt: 28.04.12 13:27
Kommentar: Doppel-ID - Mehrfach gesperrte Doppel- ID.

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Ohnegleichen:

Hessen will zusätzliche 1500 Windräder

 
28.04.12 09:01
m.faz.net/aktuell/rhein-main/...raft-weit-hinten-11647330.html

"...Das hessische Umweltministerium gibt an, zu den gegenwärtig 700 Windrädern in Hessen müssten noch 1500 hinzukommen. ..."
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Ohnegleichen:

Akzeptanz für Windräder d. Bürgerbeteiligung

 
28.04.12 09:25
www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/mv/...am=news&id=3417849


dpa vom 13.04.2012 15:02
Akzeptanz für Windräder durch Bürgerbeteiligung

Schwerin (dpa/mv) - Anlagen für die Gewinnung erneuerbarer Energien wie Windräder oder Biogasanlagen sind bei Anwohnern wenig beliebt. Auf einer Tagung der Akademie für Nachhaltige Entwicklung (ANE) und der Genossenschaft der BioEnergieDörfer am Freitag in Schwerin berieten Bürgermeister, Abgeordnete und Verwaltungsbeamte darüber, wie die Bürger besser an der Energiewende beteiligt werden können. „Solange nur große Investoren hierherkommen, die Anlagen hinstellen und die Gewinne mit nach Hause nehmen, wird es keine Akzeptanz geben“, sagte die energiepolitische Sprecherin der Linksfraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommerns, Mignon Schwenke. Peter Heck vom Institut für angewandtes Stoffstrommanagement schlug finanzielle Beteiligungsmodelle für Bürger vor.
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noogman:

Milliardärin mit abgeschlossener Start-up-Phase

 
28.04.12 09:49
www.wiwo.de/unternehmen/...ossener-start-up-phase/6568252.html

28.04.2012, aktualisiert 09:25 Uhr

Susanne Klatten Milliardärin mit abgeschlossener Start-up-Phase

von Markus Fasse | Quelle: Handelsblatt Online
Am heutigen Samstag wird die BMW-Erbin Susanne Klatten 50 Jahre alt. Klatten ist eine Milliardärin mit einer Mission, die sie konsequent verfolgt.

München. Wenn Susanne Klatten auftritt, dann hat sie klare Botschaften. „Unternehmertum ist Zukunft“, sagt sie Ende März in der BMW-Welt in München vor gut 800 Gästen. Geladen hat das Gründungszentrum der Technischen Universität, das sich der Unterstützung der Familie Klatten erfreut. Die Mäzenin hat eine Mission: „Die Start-up-Nation Deutschland ist gefragt“, sagt Klatten. „Wir haben keine andere Wahl, wenn wir Ländern wie China einen Schritt voraus sein wollen".

Wenn Klatten heute ihren 50. Geburtstag feiert, dann lässt sich einer Frau gratulieren, die mehr denn je das Wirtschaftsgeschehen in Deutschland beeinflusst. BMW kontrolliert sie gemeinsam mit Mutter Johanna und Bruder Stefan. Der Chemiekonzern Altana gehört ihr allein, an dem Windanlagenhersteller Nordex und dem Kohlefaserspezialisten SGL Carbon hält sie große Aktienpakete.

Ihr Portfolio macht sie nicht nur zur reichsten Frau Deutschlands, sie verfügt auch über die wichtigsten Innovationstreiber in der Industrie. Hinzu kommt ein Strauß aus Netzwerken, die Start-ups, Innovationen und Gründer fördern. Selten steckte so viel Zukunftspotenzial in einem deutschen Firmenkonglomerat - kontrolliert von einer Person.

Ihr Vater Herbert Quandt war einer der Großen des Wirtschaftswunders: 1959 rettet er BMW und sichert der Familie die Vorherrschaft. Der Vater ist schon eine lebende Legende, als Susanne und Bruder Stefan die Schulbank drücken. Das Erbe fällt ihr und Stefan 1982 zu, als der Vater stirbt. Die junge Quandt bereitet sich intensiv auf ihre Aufgabe vor: Nach einer Ausbildung zur Werbekauffrau studiert sie in London und Lausanne Betriebswirtschaft.

Schließlich macht sie unter dem Namen „Susanne Kant“ ein Praktikum bei BMW. Dort trifft sie den Ingenieur Jan Klatten -mit dem sie heute drei Kinder hat. Heute nimmt Klatten Anlauf, um die Zeitenwende in der Industrie zu nutzen. An dem Windanlagenbauer Nordex sichert sich ihre Beteiligungsgesellschaft Skion ein großes Aktienpaket, der Chemiekonzern Altana wird komplett übernommen.

Im BMW-Aufsichtsrat drängt sie auf einen Kurswechsel: Der Autohersteller soll nachhaltiger werden. Raus aus der Formel 1, hin zu alternativen Antrieben. „Entscheidend ist ein Ökosystem für Innovationen“, sagt Klatten in der BMW-Welt. Sie ist entschlossen, mit ihrem Geld und ihren Beteiligungen eine Vorbildfunktion in der deutschen Industrie einzunehmen. Die Start-up-Phase darf man längst als abgeschlossen betrachten







.“
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Hossalk:

Wind Power Mexico 2012

 
28.04.12 10:45
www.renewableenergyworld.com/rea/partner/...limate-change-bill
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Hossalk:

Windanlagenbetreiber greifen in Netzausbau ein

 
28.04.12 10:46
www.ftd.de/unternehmen/...ifen-in-netzausbau-ein/70027093.html

gut so!  Das wir noch mehr Windenergie Onshore fördern
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Hossalk:

Schweizer Firmen in iranische Windenergie

2
28.04.12 10:47
german.irib.ir/nachrichten/wirtschaft/item/...rgie-investieren
Antworten
Hossalk:

Sieht doch gut aus für Nordex und Onshorewind

 
28.04.12 10:47
Antworten
noogman:

Mexico versucht es ohne Einspeisevergütung

 
28.04.12 17:01
und direkte Subventionen!

www.solidbau.at/home/artikel/...aid/10706?analytics_from=index

28.04.2012 12:15
Mexiko setzt besonders auf Windenergie
Ambitionierte staatliche Ziele, gute Perspektiven

Die Investitionen in erneuerbare Energien in Mexiko schalten 2012 einen Gang hoch. Nach der Vergabe von zwei Windparks 2011 dürfte der Staat sein Engagement zunächst bis nach den Wahlen im Juni 2012 ruhen lassen. Zahlreiche Projekte werden aber weiterhin seitens der Privatwirtschaft umgesetzt. Dabei steht die Windenergie im Fokus. Auch die Solarenergie sowie die Biogasnutzung gewinnen an Bedeutung.

Mexiko ist es gelungen, ohne Einspeisevergütung oder direkte Subventionen umfangreiche Investitionen in erneuerbare Energiequellen anzustoßen. Ein Anreiz ist, dass für Ausrüstungen zur Stromerzeugung keine Einfuhrzölle gezahlt werden und sie im ersten Jahr der Nutzung voll abgeschrieben werden können. Die Attraktivität der erneuerbaren Energien für Investoren geht aber in erster Linie auf die relativ hohen Stromtarife für gewerbliche Abnehmer zurück.

Eine wichtige Triebkraft zum Ausbau erneuerbarer Energiequellen sind Großprojekte zur Stromerzeugung als Selbstversorger. Rechtlich obliegt die Stromerzeugung und -verteilung in Mexiko dem Staatsmonopolisten CFE (Comisión Federal de Electricidad). Durch eine Energiereform ist es Privatfirmen aber 1991 ermöglicht worden, für den Eigenbedarf (oder den eines Konsortiums) Strom zu erzeugen.

Der Staat erlaubt es den Selbstversorgern, Strom ins CFE-Netz einzuspeisen und zu einem anderen Zeitpunkt innerhalb eines Kalenderjahres wieder zu beziehen. Diese Möglichkeit - gekoppelt mit sehr günstigen Bedingungen für die Windkraft in einigen Landesteilen - hat zu einer Fülle von Projekten geführt. Unter anderem haben Großunternehmen wie Walmart, Bimbo, Grupo Modelo, Mittal, Cemex und Herdez Windparks für den Eigenbedarf planen oder bereits bauen lassen. Jüngstes Beispiel ist der bisher größte Windpark des Landes mit einer Leistung von 396 MW, den die spanische Firma Acciona für den größten Coca-Cola-Abfüller des Landes Femsa sowie für Heineken in Mexiko baut.
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noogman:

Chinesen verstärken Produktion von Windrädern

2
28.04.12 17:06
www.radiobremen.de/wissen/dossiers/...rgie/windenergie114.html

Chinesen verstärken Produktion von Windrädern

In den letzten Jahren hat der Ausbau der Windenergie-Branche für wirtschaftlichen Aufschwung in Bremerhaven gesorgt. Nach dem Niedergang der Werften ist die Windkraft-Industrie zum neuen Rückrat der Stadt geworden. Doch die Firmen an der Küste scheinen Konkurrenz aus China zu bekommen. In Asien nimmt die Produktion von Windrädern zu, besonders die Chinesen drängen auf den deutschen Windenergiemarkt.

Bereits vier der zehn größten Turbinen-Hersteller weltweit sind schon jetzt in chinesischer Hand. Eine große Herausforderung für die deutschen Unternehmen, denn die Chinesen sind technisch versiert und produzieren deutlich günstiger. Da wird es schwer, dem internationalen Kostendruck standzuhalten. In den vergangenen Jahren sanken die Preise für Windkraftanlagen um fast ein Viertel.

Chinesische Unternehmen trumpfen mit Innovationen

Es sei erstaunlich, wie schnell sich die Windkraft-Industrie in China entwickelt, sagt Andreas Reuter vom Fraunhofer-Institut. Die nächste Generation der Offshore-Anlagen stehe dort bereits in den Startlöchern. "Das sind Innovationen von denen wir hier bislang nur reden", so Reuter.
Antworten
Hyperdüber:

hey noogman deine Quelle denkt wohl

 
28.04.12 18:16
Q-Cells wäre ein Windanlagenbauer!

Ziemlich starker Schnitzer!

Da werden Äpfel(Wind) mit Birnen(Solar) verglichen.
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Hyperdüber:

Sinovel bricht ein!

 
28.04.12 18:17
www.windpowermonthly.com/channel/...inovel-Q1-profits-down-87/

Um Sage und Schreibe 87%!!!

Was haben die Chinesen für dicke Probleme?
Antworten
Hyperdüber:

und Goldwind, der andere Chinese flüchtet

 
28.04.12 18:20
schon in die Solarbranche!

www.shareribs.com/green-energy/solar/news/...olar_id97084.html

Windkraft: Chinas Goldwind will in Solarmarkt vorstoßen - Neuer Konkurrent für SMA Solar

Die Chinesen sind den Europäern offensichtlich nicht gewachsen, die Solarbranche da können sie sich reinretten!

Goldwind ist die chinesische Nummer 1 und Sinovel die Nummer 2 und beide haben keine Chance gegen Nordex, Vestas und Co!
Antworten
Hyperdüber:

Chinas Nummer 3 räumt Qualitätsprobleme bei

 
28.04.12 18:22

den Chinesen ein

http://www.rechargenews.com/energy/wind/article272711.ece


Ming Yang boss says Chinese wind sector has 'quality issues'            

The boss of Ming Yang Wind Power has attempted to distance his company from    the “numerous" quality and management problems of its fellow Chinese turbine    manufacturers.

                                   

Unveiling its second-quarter financial results, chief executive Chuanwei Zhang    claimed the producer is well-placed to benefit as China's wind-power    industry enters “a crucial phase, where its focus is shifting from size and    speed, to quality and efficiency”.

According to Zhang, Ming Yang is not beset by “the numerous problems affecting    many wind turbine manufacturers in China, such as excessive development,    quality issues, lack of LVRT (low-voltage ride-through) technology    integration and, most importantly, effective cost-management”.

His sideswipe at Ming Yang’s rivals comes as Chinese companies operating in    renewable energy markets and beyond find%

Antworten
Hyperdüber:

Sieht nicht gut aus für die chinesischen

 
28.04.12 18:32
Windmüller!

Gefahr ein laues Lüftchen, die sind froh wenn die ein JV mit Europäern zustandebekommen.

Spionage war ja auch erfolglos!

www.offshorewind.biz/2012/04/10/...inas-supreme-peoples-court/

AMSC Seeks USD 1.2 Billion from Sinovel at China’s Supreme People’s Court

Posted on Apr 10th, 2012 with tags 1.2, americas, AMSC, billion, china, court, News by topic, people, seeks, Sinovel, Supreme, USD.
Antworten
Phantasmorg.:

moin moin Nordexler

 
29.04.12 07:38

 könnt ja mal durchstöbern

www.handelsblatt.com/unternehmen/...tart-up-phase/6568032.html

www.waz-online.de/Nachrichten/Panorama/...ffshore-Servicehafen

www.morgenpost.de/newsticker/finanzen_nt/...t-ausgewaehlt.html

www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/...r-Regionalplan.html

www.badische-zeitung.de/deutschland-1/...ausbau--58845717.html

www.rhein-zeitung.de/region/...Windkraftpakt-_arid,416494.html

Antworten
noogman:

Guten Morgen

 
29.04.12 08:30
www.dradio.de/dlf/sendungen/idw_dlf/1741547/

29.04.2012

"Wir brauchen natürlich saubere Energie. Sie muss aber bezahlbar bleiben"
BDI-Chef Hans-Peter Keitel will europäische Energiediskussion

Das Gespräch führte Theo Geers Die Energiewende wird nicht mit ausreichend Nachdruck umgesetzt, kritisiert der Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Hans-Peter Keitel. Die Politik müsse für Investitionen die Rahmenbedingungen schaffen und die Energiediskussion auf europäischer Basis stattfinden.
Antworten
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#4945

noogman:

Siemens-Chef hat Milliardenübernahmen "im Blick"

 
29.04.12 08:41
m.welt.de/...mens-Chef-hat-Milliardenuebernahmen-im-Blick.html

Artikel erschienen am 29.04.2012
J. Hartmann und A. Tauber

Siemens-Chef hat Milliardenübernahmen "im Blick"

Verspätungen beim Anschluss eines Windparks kosten Siemens einen dreistelligen Millionenbetrag. Trotzdem baut Siemens-Chef Löscher das grüne Portfolio aus. Dabei sind auch große Übernahmen möglich.
Antworten
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#4947

Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#4948

noogman:

Strom ist für viele Deutsche unbezahlbar geworden

 
29.04.12 09:04
m.welt.de/article.do?id=wirtschaft/...worden&pg=0&cid=

Artikel erschienen am 29.04.2012
D. Siems und D. Wetzel

Strom ist für viele Deutsche unbezahlbar geworden

Hunderttausende Haushalte in Deutschland können ihren Strom nicht mehr zahlen und sind deswegen vom Netz abgehängt. Die steigenden Preise durch die Energiewende haben die Lage verschlimmert.

Viele Menschen in Deutschland können ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen. Und die Energiepreise steigen immer weiter. Die Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Ulrike Mascher, wirft der Bundesregierung deshalb vor, "die soziale Dimension der Energiewende nicht im Blick" zu haben.

"Bei niedrigen Einkommen schlagen die steigenden Stromkosten voll durch", sagte die Chefin des größten deutschen Sozialverbandes. Der Vorstand der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, Klaus Müller, schätzt: "Zehn bis 15 Prozent der Bevölkerung kämpfen damit, die stetig steigenden Energiekosten zu finanzieren."
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#4950

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